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01.02.2012 | Gemeinsam auf der Zielgeraden der Geschichte (Das war das FORUM ALLIANZ 2012) |
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Ein Rückblick von Harald Schoor
Am Freitag den 27. Jänner und Samstag den 28. Jänner trafen sich rund 100 Christen zum FORUM ALLIANZ im Volkshaus Pichling/Linz.
Drei Vorträge von Ulrich Parzany zum Thema „Auf der Zielgeraden der Geschichte - zwischen Ohnmacht und Vollmacht“ gaben Anstöße, um die Zeit in der wir leben, zu reflektieren. Pfr. Parzany stellte gesellschaftliche Trends den Aussagen des Evangeliums (Mat 24) gegenüber. Er forderte die Zuhörer mit der Frage „Ist die Gemeinde der Christen das Spiegelbild der Gesellschaft oder die Alternative?“ heraus, die eigene Glaubenspraxis zu überprüfen.
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19.01.2012 | Christen begehen weltweiten Gedenktag anlässlich „70 Jahre Wannsee-Konferenz“ |
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Große deutsch-österreichische Delegation legt Kränze in Yad Vashem nieder
70 Vertreter von 30 evangelischen Kirchen, Freikirchen und christlichen Werken aus Deutschland und Österreich (davon neun Österreicher) nehmen heute und morgen an den Gedenkfeiern in Israel, anlässlich des 70. Jahrestages der berüchtigten Wannsee-Konferenz teil.
Am 20. Januar 1942 beschlossen die Leiter der deutschen Reichsministerien in der Villa Wannsee vor den Toren Berlins die „Endlösung der Judenfrage“, d.h. die systematische Vernichtung aller Juden Europas. Initiator der Gedenk- und Begegnungsreise ist die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (englisch abgekürzt ICEJ, International Christian Embassy Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem. Die österreichische Zweigstelle befindet sich in St. Marien bei Linz.
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16.01.2012 | Das war die 166. Internationale Allianzgebetswoche in Österreich |
Ein Rückblick von Harald Schoor

„Mehr Beter als letztes Jahr und mehr jüngere Teilnehmer“ könnte das Resümee über 166. Internationale Allianzgebetswoche (AGW) lauten, die heuer vom 8. bis 15. Jänner durchgeführt wurde. Die Verantwortlichen der lokalen und regionalen Evangelischen Allianzen (EA) berichten über einen neuen Aufbruch zu Einheit in Vielfalt im ganzen Land.
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13.01.2012 | ÖEA lädt ihre Freunde zum FORUM ALLIANZ mit Ulrich Parzany in Linz |
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07.01.2012 | Der neue Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz: Wir nehmen die Kämpfe an! |
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Zum Amtsantritt am 01.01.2012 verlautbart der neue Vorsitzende der DEA, Dr. Michael Diener (Kassel), im Hauptberuf Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, folgendes Statement:
Keine Frage – 2012 wird ein Jahr voller Herausforderungen: politisch, wirtschaftlich, aber auch ethisch und religiös. Offensichtlich und verborgen vergrößern sich in unserer Gesellschaft die Kampfplätze um Gemeinwohl oder Egoismus, Demokratie oder Oligarchie, Glaube oder Atheismus, Wahrheit oder Beliebigkeit. Und wir sind als Christenmenschen mittendrin. Diese Kämpfe nehmen wir an – nicht übermütig, wahrlich nicht, aber glaubensmutig, demütig und mit langem Atem. Das geht nicht ohne die von Philipp Spitta (1801–1859) politisch unkorrekt und doch treffend so genannten „scharf geschliffnen Waffen der ersten Christenheit“.
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05.01.2012 | 166. Allianzgebetswoche vom 08. bis 15. Jänner 2012: „Verwandelt durch Jesus Christus“ |
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Zum 166. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz im Jänner 2012 zu einer Woche des Gebets ein. Für dieses Jahr haben französisch sprechende Christen aus der Schweiz, Frankreich und Belgien die thematische Grundausrichtung benannt. Aus ihren Vorschlägen hat der deutsche „Arbeitskreis Gebet“ zusammen mit dem österreichischen Generalsekretär und einem Vertreter der Schweizerischen Evangelischen Allianz eine Themenreihe unter dem Motto „Verwandelt durch Jesus Christus“ entwickelt. Unter dem Motto „Verwandelt durch Jesus Christus“ organisieren und gestalten lokale/regionale Allianzen in ganz Österreich überkonfessionelle Versammlungen.
Wo das gemeinsame Gebet lebendig ist, verändern sich auch die Gestaltungsweisen. Neben die klassische Abendversammlung mit einem kurzen geistlichen Impuls und anschließender Gebetsgemeinschaft, sind zunehmend andere Modelle getreten: Gebetsfrühstück, Schülergebet in der großen Pause, Seniorengebet am Nachmittag, Gebetsnächte, Kindergebetstreffen, Jugendgebetsabende, Gebetswege, Gebetskonzerte und vieles andere mehr. An manchen Orten wird die Gebetswoche mit einem gemeinsamen Gottesdienst eröffnet.
Der Generalsekretär der Österreichischen Evangelischen Allianz (ÖEA), Christoph Grötzinger schreibt im Vorwort des Begleitheftes:
„In der Allianzgebetswoche betrachten wir verschiedene Aspekte der Verwandlung durch Christus. Wir wollen im Gebet näher zueinander und näher zu Gott rücken. Denn Gott ist am Werk – in uns und durch uns! Das liefert Grund zur Dankbarkeit und ist Herausforderung zugleich. Denn als verwandelte Menschen wollen wir Anderen zum Segen werden. Veränderung ist möglich!“
Die Allianzgebetswoche findet vom 8. bis 15. Jänner in mehr als 25 Ländern Europas, sowie in Ländern anderer Kontinente statt. In Österreich werden sich voraussichtlich 4.000 Christen an ca. 40 Orten aus den unterschiedlichsten Kirchen und Gemeinden versammeln, um sich im Gebet gemeinsam neu auf Gott auszurichten.
Hier finden sie alle Downloads für die 166. Internationale Allianzgebetswoche. |
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05.01.2012 | Weltverfolgungsindex 2012 von Open Doors erschienen |
Nordkorea bleibt an der Spitze – Starke Zunahme in Nigeria, Ägypten und Sudan
Nordkorea hält einen traurigen Rekord: Zum zehnten Mal in Folge führt die abgeschottete Nation die Rangliste der Länder an, in denen Christen weltweit am stärksten verfolgt werden. Afghanistan und Saudi-Arabien folgen auf den Rängen 2 und 3 des Weltverfolgungsindex 2012 (WVI), den das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors am Mittwoch den 04.01.2012 veröffentlichte.
Nach einem Jahr anhaltender Gewaltakte und Mordanschläge gegen Christen ist Nigeria von Rang 23 auf 13 vorgestossen. Der Islam ist in neun der ersten zehn Länder des WVI 2012 die Religion der Mehrheitsbevölkerung; in fünf davon hat sich die Lage für Christen verschlechtert, in einem ist sie gleich geblieben. Afghanistan (2), Saudi Arabien (3), Somalia (4), Iran (5) und die Maldiven (6) sind Länder, in denen Christen so gut wie keine Freiheit haben. Erstmals gelangt Pakistan (10) in die Top 10, nachdem der höchstrangierte Christ des Landes, Shahbaz Bhatti, Minister für Minderheiten, am 2. März 2011 ermordet wurde. Er hatte sich für eine Änderung des Blasphemiegesetzes stark gemacht.
Gerade Menschen, die sich vom Islam abwenden und sich für einen anderen Glauben entscheiden, stehen vor erheblichen Problemen. Zum Christentum konvertierte Menschen erleben Verfolgung und Unterdrückung durch Extremisten, die Regierung, ihr Dorf und von der eigenen Familie.
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30.12.2011 | Hoffnung für Europa: 2.650 Teilnehmer bei „Mission-Net“ in Erfurt |
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Christen sollten die gegenwärtige Krise Europas als Chance für eine geistliche Erneuerung sehen. Dazu hat der Generalsekretär der Europäischen Evangelischen Allianz, Niek M. Tramper (Driebergen/Niederlande), die Teilnehmer des 2. Europäischen Jugendmissionskongresses „Mission-Net“ aufgerufen. Er findet unter dem Thema „Transforming our world“ (Unsere Welt verändern) bis 2. Januar in Erfurt statt. Nach Angaben der Veranstalter nehmen daran 2.650 Jugendliche und junge Erwachsene aus 40 überwiegend europäischen Ländern teil. „Ich sehe in euch eine neue Generation im alten Europa“, so Tramper. Die Geschichte des Kontinents zeige, dass Gott gerade in Krisenzeiten Menschen dazu geführt habe, zu einer Erneuerung beizutragen. Das beste Beispiel dafür sei der Reformator Martin Luther (1483-1546). „Auch wenn du nicht Luther bist, kannst du die Welt verändern“, ermutigte der Generalsekretär der Europäischen Evangelischen Allianz die Kongressteilnehmer. Die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hieß die Kongressteilnehmer mit einem schriftlichen Grußwort willkommen: „Wie seine Heiligkeit, Papst Benedikt XVI, haben nun auch Sie die Möglichkeit, das Land Martin Luthers kennenzulernen. Ich ermutige Sie, seinen Spuren durch Erfurt zu folgen.“ Sie wünschte den Jugendlichen unvergessliche Tage der Gemeinschaft und des gemeinsamen Gebets.
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22.12.2011 | Religionsfreiheitsexperte: An Weihnachten sind Christen gefährdet |
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Professor ruft zum Gebet für bedrängte Christen am Stephanustag auf Frankfurt/Kapstadt/Bonn. An Weihnachten ist das Risiko von Anschlägen auf Christen aus Sicht von Fachleuten besonders hoch. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass sich vor allem in Ländern, in denen Spannungen bestehen, zum Jahresende Übergriffe und Anschläge auf Christen und Kirchen häuften, sagte der Leiter des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit in Kapstadt, Christof Sauer, am Donnerstag dem epd. Auch die Weihnachtszeit 2010/2011 war von Gewalt gegen Christen geprägt: Beim koptischen Weihnachtsfest im Januar 2011 in Ägypten schossen mutmaßliche radikale Islamisten aus einem vorbeifahrenden Auto auf eine Gruppe koptischer Christen. In der Neujahrsnacht 2011 starben 23 Menschen nach einem Anschlag auf die koptische Kirche in Alexandria. Einige Tage zuvor, Weihnachten 2010, gab es Dutzende Tote bei Anschlägen auf Kirchen in Nigeria sowie einen Anschlag auf eine katholische Messe auf der philippinischen Insel Jolo. Dass Christen an Weihnachten besonders gefährdet seien, führt Sauer darauf zurück, dass sie mit den öffentlichen Feiern stärker ins Bewusstsein gerieten. Außerdem seien an Festtagen mehr Menschen als sonst in den Kirchen versammelt. Dadurch könne bei einem Anschlag besonders viel Schaden angerichtet werden, sagte der Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Auch sei die öffentliche Aufmerksamkeit vermindert. «Dies kalkulieren die Organisatoren von Attentaten und scheinbar spontaner Übergriffe von aufgepeitschten Mobs offensichtlich ein», sagte der Theologe. Das Institut für Religionsfreiheit der weltweiten Evangelischen Allianz hat seinen Sitz in Bonn, Kapstadt und Colombo (Sri Lanka). Der 48-jährige Sauer ist von der württembergischen Landeskirche beauftragt, das Institut in Kapstadt zu leiten, zudem lehrt er Missionswissenschaft an der südafrikanischen Universität Stellenbosch. Quelle: epd-Zentralredaktion Frankfurt |
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21.12.2011 | ORF Weihnachtsgottesdienst dieses Jahr aus Schladming |
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Der österreichweit im ORF ausgestrahlte Gottesdienst zum Heiligen Abend kommt aus Schladming. Die evangelische Christvesper wurde am vergangenen Sonntag in der evangelischen Peter- und Paul-Kirche Schladming, der größten evangelischen Kirche der Steiermark, aufgezeichnet. Die Ausstrahlung ist am 24. Dezember um 19:00 Uhr in ORF 2 mitten in der „Licht ins Dunkel“ Sendung. Der stellvertretende Vorsitzende der Österreichischen Evangelischen Allianz, Senior Pfarrer Gerhard Krömer, hält die Weihnachtspredigt, der Königskinderchor Schladming (55 Kinder) unter der Leitung von Catherine Galler und die Chorgemeinschaft evangelischer Kirchenchor und Singkreis „Ein Neues Lied Schladming“ (35 Erwachsene) unter der Leitung von Margaritta Nosal-Strasser gestalten die Christvesper musikalisch. Pfarrerin Martina Ahornegger spricht die Gebete, Lektor Siegfried Steiner liest das Weihnachtsevangelium. |
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