Wie ein Theaterstück ist das Leben, nicht wie lange, sondern wie gut es gespielt wurde,
darauf kommt es an.

Seneca


NEWS
20.02.2007 | tpc mit lokalen Nachwirkungen

tpc mit auswirkungDer in Vöcklabruck durchgeführte „teen prayer congress“ zieht seine Kreise in die Gemeinden hinein. Wie uns gestern mitgeteilt wurde, haben Jugendliche der Rhema-Gemeinschaft in St. Marien eine 24/7 Gebetswoche eröffnet, zu der sie u.a. der tpc im Dezember ermutigt hat. Dazu funktionierten sie den kleinen Saal im Gemeinschaftshaus zu einem tollen Gebetsraum um. Mit großartigem Engagement wurden verschiedene Gebetsecken eingerichtet, in denen alle Generationen zum Gebet für Linz, für Österreich, Israel und die Nationen ermutigt werden. Das Ziel einer 24/7 Gebetswoche ist es, an 7 Tagen 24 Stunden (also rund um die Uhr) zu beten. Tatsächlich haben es die jungen Leute geschafft, die gesamte Wochenzeit mit Betern zu füllen. Der Raum ist rund um die Uhr offen, das heißt, dass Beter jederzeit auch unangemeldet kommen können. Die Woche geht von Sonntag, 18., bis Sonntag, 25. Februar. Infos unter 0676-81419557 (Esther Führer).

 
13.02.2007 | Sind Evangelikale Fundamentalisten?
Allianz-Vorsitzender Jürgen Werth: Ja und Nein

Bad Blankenburg (idea) – „Sind Evangelikale Fundamentalisten?“ Auf diese Frage hat der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Jürgen Werth (Wetzlar), jetzt eine doppelte Antwort gegeben: „Ja, wenn es um das unbedingte Festhalten an der christlichen Wahrheit geht. Nein, wenn daraus auf Militanz, Verbohrtheit und Unversöhnlichkeit geschlossen wird.“ Zugleich kritisiert der Direktor des Evangeliums-Rundfunks (ERF) im Allianz-Magazin „Eins“ (Bad Blankenburg), dass die Medien nicht immer sachgemäß und fair über die Evangelikalen berichteten. Werth: „Die evangelikale Bewegung ist erheblich vielgestaltiger und differenzierter, als uns manche Berichterstattung glauben macht.“ Allein der Gebrauch des Wortes „Fundamentalisten“ sei in den Medien oft bereits eine Beschimpfung der Evangelikalen: „Denn seit den siebziger Jahren denkt wohl jeder bei diesem Begriff vor allem an den militanten islamischen Fundamentalismus, an Selbstmord-attentäter und Flugzeugentführer.“ Dabei bedeute der Begriff „evangelikal“ im amerikanischen Ursprungsland nichts anderes als „evangelisch“. Allein die Bibel sei für Evangelikale Maßstab für Handeln und Glauben. Ihnen seien Evangelisation, Mission und Gebet wichtig. Evangelikale seien Beziehungsmenschen: „Es geht um die Beziehung Gottes zu seinen Menschen und um die Beziehungen, die wir miteinander leben.“ In Deutschland repräsentiert die Allianz mit Sitz in Bad Blankenburg (Thüringen) rund 1,3 Millionen Evangelikale in Landes- und Freikirchen.

 
10.02.2007 | Hilfreiches tpc-Auswertungstreffen auf Schloss Klaus

Als außerordentlich konstruktiv werteten die 19 Teilnehmer das heutige Auswertungstreffen des teen prayer congress auf Schloss Klaus. Der Tag begann mit dem Hören auf Gottes Wort und einer ausgedehnten Zeit des Lobpreises. Danach startete der Auswertungsprozess in Kleingruppen mithilfe von Karten, Flipchart und Pinwänden. Ehrlich und engagiert wurden Lob und Kritik zusammengetragen. Am Nachmittag folgte eine weitere Zeit des Singens, der Stille und des Hörens auf Gott. Viele Eindrücke in Bezug auf die Zukunft zielten in dieselbe Richtung. Sie wurden schriftlich festgehalten. Konkrete Entscheidungen bzgl. eines weiteren Kongresses wurden jedoch noch nicht gefasst.

Der teen prayer congress wird von der Österreichischen Evangelischen Allianz und der Liebenzeller Mission Österreich veranstaltet. Vom 8.-10. Dezember 2006 versammelten sich dazu rund 1.100 junge Menschen aus allen 9 Bundesländern Österreich.

 
09.02.2007 | Bibellesebund will Schülergebetsarbeit verstärken

In seiner Vorstandssklausur vom 8. auf den 9. Februar hat der österreichische BLB eine Ausweitung der bereits bestehenden Schülergebetsarbeit beschlossen. Grund: Vom teen prayer congress (tpc), der sehr viele Jugendliche zum Gebet zusammen bringt, geht ein starker Impuls in diese Richtung aus. Es sei zwingend erforderlich, den durch den tpc entstehenden Kontakten nachzugehen, meinte die tpc-Koordinatorin Monika Faes bei einem Besuch der BLB-Klausur. Frau Faes, Lehrerin an der Hautschule 1 in Schladming, berichtete von regelrechten Gebetsaufbrüchen unter Schülern. "Es ist sehr bewegend, was Gott an verschiedenen Schulen Österreichs tut", so Faes. Diese Gebetsbewegung müsse kontinuierlich begleitet und gefördert werden. Es sei auch wichtig, dass die Gemeinden einen Blick für die Schulen bekämen, sie würden diese Welt viel zu stark ausklammern.

Im Konzeptentwurf des BLB ist die Einrichtung einer Homepage sowie die Anstellung einer Teilzeitkraft für diesen Arbeitsbereich vorgesehen.

 
05.02.2007 | Arbeitskreis Gebet bereitet die Allianzgebetswoche 2008 vor

Im thüringischen Bad Blankenburg traf sich vom 4.-5.2. der Arbeitskreis "Gebet" der Deutschen Evangelischen Allianz, um an den Texten der Allianzgebetswoche (AGW) 2008 zu arbeiten. Themen, Bibelstellen und Gebetsschwerpunkte wurden von der Evangelischen Allianz in Bulgarien vorgegeben. Wie schon 2007 wird auch in der nächstjährigen AGW Jesus Christus im Zentrum stehen.
Erstmalig nahm der Generalsekretär der Österreichischen Evangelischen Allianz, Christoph Grötzinger, an dem Treffen teil. Ziel sei es, die Übersetzung und Anpassung an die deutschsprachige Kultur gemeinsam zu erarbeiten. "Es muss möglich sein, dass wir in allen drei Ländern dieselben Themen und Bibelstellen verwenden", so Grötzinger. Bisher sei das nicht immer so gewesen.
Aufgrund der Kurzfristigkeit des Vorhabens konnte jedoch kein Vertreter der Schweizerischen EA in Bad Blankenburg dabei sein.

 
31.01.2007 | Neue Partnergemeinden und -werke

LINZ. Der Vorstand der Österreichischen Evangelischen Allianz hat in seiner Sitzung am Mittwoch in Linz weitere sechs juristische Personen als Partner angenommen. Es handelt sich dabei um die Österreichische Studentenmission – Christen an der Uni (ÖSM), den Christlichen Verein Junger Menschen in Wien (CVJM), die Osteuropamission, die Kinder–Evangelisations-Bewegung, arte con brio (Verein zur Förderung christlicher Kunst) und die Cornerstone-Gemeinde in Linz. Damit erhöht sich die Anzahl der Partner auf 44.

 
31.01.2007 | Gespräche zwischen ÖEA und AEMÖ

LINZ. In einem ersten offiziellen Gespräch zwischen Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen in Österreich (AEMÖ) und dem Vorstand der Österreichischen Evangelischen Allianz am Mittwoch in Linz wurde der Wunsch nach vermehrter Zusammenarbeit deutlich. Die beiden Organisationen sollen stärker als bisher strukturell miteinander verbunden werden. In den folgenden Monaten werden „Grundsätze für die Verwendung von Spendenmitteln“ und ein Spendengütesiegel ausgearbeitet. Wie der Sprecher der AEMÖ, Pastor Edwin Jung (Bürmoos), mitteilte, gehören der AEMÖ acht sendende Werke und Bünde als ordentliche Mitglieder an: der Bund evangelikaler Gemeinden, der Baptistenbund, Frontiers, die Liebenzeller Mission Österreich, die Missionsgemeinschaft der Fackelträger - Schloss Klaus, Operation Mobilisation, Wycliff sowie der Bunde der Freien Christengemeinden.

 
23.01.2007| USA: Heilsarmee-Kommandeur wird Direktor der EA

Todd Bassett führte vier Jahre lang die „Soldaten Christi“ in den Vereinigten Staaten
Washington(idea) – Ein Heilsarmee-Kommandeur wird Geschäftsführender Direktor der Evangelischen Allianz in den USA. Todd Bassett, der von 2002 bis 2006 die „Soldaten Christi“ in den Vereinigten Staaten anführte, gehört bereits seit vier Jahren dem Geschäftsführenden Vorstand der Dachorganisation von rund 30 Millionen Evangelikalen an. Als kommissarischer Präsident der Allianz amtiert seit November der Pastor und Theologiedozent Leith Anderson (Eden Prairie/Bundesstaat Minnesota).

 
15.01.2007 | Graz: Bürgermeister dankt für Gebet als größtem Geschenk

In Österreich, wo die Gebetswoche teilweise am 14. Januar begann, werden sich wie im Vorjahr rund 4.000 Christen beteiligen. Nach Angaben von Generalsekretär Christoph Grötzinger (Bürmoos bei Salzburg) hat dort ebenfalls die Bereitschaft zugenommen, in der Öffentlichkeit und zusammen mit Vertreter der Politik zu beten. Bei der Auftaktveranstaltung in Graz mit 750 Besuchern erklärte Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP), dass man Politikern kein größeres Geschenk machen könne, als für sie zu beten. Der Katholik bat die Christen um die Förderung geistlichen Lebens. An etwa 40 Orten finden weitere Gebetsveranstaltungen statt. Zur österreichischen Allianz zählen sich etwa 15.000 Mitglieder von Landes- und Freikirchen. (Quelle: idea-Deutschland)

 
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