Die schwerste Aufgabe im Leben ist, sich selbst zu ändern.

(Nelson Mandela)


NEWS
29.10.2009 | PrayDay am 17. November – Der Gebetstag für die Schule

Schüler, Lehrer und Eltern werden eingeladen, am 17. November gemeinsam für die Schule, für alle, die in der Schule leben, arbeiten, mitgestalten und Verantwortung tragen, zu beten. Welch eine großartige Gelegenheit ist es, wenn die Christen an einer Schule gemeinsam vor Gott im Gebet für ihre Anliegen und für ihre Schule eintreten. Jesus Christus verheißt: „Wenn ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er es euch geben.“ (Johannes 16, 23)

Der PrayDay kann auf unterschiedlichste Weise, ganz den örtlichen schulischen Gegebenheiten  entsprechend, gestaltet werden. Der Gebetstag für die Schule soll alle Beteiligten ermutigen, auch weiterhin regelmäßig für ihre Schule zu beten und selbst aktiv zu werden. SchülerInnen sollen erkennen, dass sie mit Gottes Hilfe an ihrer Schule etwas bewegen können und so zu „Schulbewegern“ werden.

Weitere Infos auf http://prayday.eu
Ideen, Hilfestellung und Einladungsplakate unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

 
26.10.2009 | Wahrnehmen. Bewegen. Ermutigen. – 2. ICP-Tagung

Die Initiative Christlicher Pädagogen und Pädagoginnen lädt zu ihrer zweiten Tagung auf Schloss Mittersill ein.

Vom Freitag 20. November bis Sonntag 22. November 2009 findet die zweite Tagung der Initiative Christlicher Pädagogen und Pädagoginnen auf Schloss Mittersill statt. Das Ziel des Wochenendes ist die Ermutigung und Vernetzung christlicher Pädagogen und Pädagoginnen. Als Sprecher ist Brendan Corr von der Pacific Hills Christian School, Sydney, Australien, zu Gast. Die Konferenz soll neben Referaten, Workshops und Berichten aus dem Schulalltag auch Zeit zum Sein und zum Gebet bieten.
Kosten: Tagungsbeitrag 45.- pro Person; Vollpension 41-54 € pro Tag/Nacht
Anmeldungen bitte an folgende Adresse:
Monika Faes, Vorstadtgasse 116, 8970 Schladming
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
www.icp.or.at

 
20.10.2009 | Neues ITG-Studienzentrum in Linz eröffnet

LINZ. (cg) Das „Institut für Theologie und Gemeindebau“ (ITG) eröffnete am Samstag, den 17. Oktober 2009, sein neues Studienzentrum in Linz. In einem Festakt im Volkshaus Linz-Pichling wurde gleichzeitig Timm Smutny in sein Amt als gesamtösterreichischer Institutsleiter eingesetzt.

Der gebürtige Deutsche Smutny war die vergangenen 11 Jahre in Niederösterreich in der Gemeindeaufbau- und Seminararbeit tätig, bevor er zu ITG wechselte. In seiner Vorstellung des ITG ging Smutny auf dessen Wurzeln ein: Vor 25 Jahren wurde die Bibelschule Ampflwang ins Leben gerufen, die später nach Wallsee umzog. Da die Schüler für den Internatsbetrieb ausblieben, konnte die Schule im Jahr 1999 nicht mehr weitergeführt werden. Das Anliegen blieb aber: Österreich braucht ausgebildete Mitarbeiter und Gemeindeleiter. 2004 startete das „Evangelikale Bildungswerk in Österreich“ (EBÖ) als Rechtsnachfolger mit der Abendbibelschule „Glaube begründet leben“. 2005 wurde das ITG mit einem Studienzentrum in Innsbruck eröffnet.

Das Studium am ITG ist so konzipiert, dass es parallel zu Beruf und Gemeinde absolviert werden kann. Neben viel Selbststudium gibt es monatliche Blockseminare. Die persönliche Begleitung der Studenten und die sofortige Umsetzung des Gelernten in der Gemeindepraxis sind unverzichtbare Bestandteile der Ausbildung. Smutny skizzierte dabei 3 Schwerpunkte: innigere Gemeinschaft des Studenten mit Gott, gründliche theologische Arbeit auf akademischem Niveau und Prägung der Persönlichkeit durch Gemeinschaft mit anderen Studenten und Dozenten.

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13.10.2009 | Evangelische Allianz weitet Konferenzangebot aus

GemeindeFerienFestival SPRING wird Bad Blankenburger Konferenz ergänzen

Stuttgart (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz weitet ihr Konferenzangebot aus. Dazu wird die Kooperation mit dem GemeindeFerienFestival SPRING verstärkt. Diese Veranstaltungsreihe, die seit 1998 jährlich in der Woche nach Ostern durchgeführt wird, soll als „zweite Allianzkonferenz“ wahrgenommen werden. Dies habe der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz Ende September beschlossen, teilte Generalsekretär Hartmut Steeb (Stuttgart) idea auf Anfrage mit. Neben der traditionellen Sommerkonferenz im thüringischen Bad Blankenburg soll SPRING eine weitere Hauptkonferenz der Allianz sein. Inhaltlich und personell gebe es starke Verknüpfungen. Das GemeindeFerienFestival stehe auf der theologischen Basis der Allianz, richte sich an einen breiten Kreis von Christen und ihren Freunden aus Gemeinden und Verbänden und verkörpere den Auftrag der Allianz. Von den rund 40 Mitgliedern des Allianz-Hauptvorstandes habe etwa die Hälfte bereits bei SPRING mitgearbeitet.

Das nächste Festival - eine Mischung aus Urlaub, Kongress und Kultur - findet vom 5. bis 10. April 2010 im nordhessischen Willingen statt. Es wird erwartet, dass sich deutlich mehr Teilnehmer als in den zurückliegenden Jahren anmelden. Nach Ruhpolding (Oberbayern), wo SPRING von 2003 bis 2009 gastierte, kamen zwischen 3.050 und 3.200 Besucher.

 
22.09.2009 | Weltweite Evangelische Allianz wird größer

Markham (idea) – Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) ist größer geworden. Mit der Aufnahme der evangelikalen Dachorganisationen im Kosovo und in Aserbeidschan in die Europäische Evangelische Allianz (EEA) ist die Zahl der nationalen Mitgliedsallianzen der WEA auf 123 angewachsen. Sie sind in sieben regionalen Zusammenschlüssen organisiert. Insgesamt repräsentiert die WEA rund 420 Millionen Evangelikale in 128 Ländern.

Der Internationale Direktor, Geoff Tunnicliffe (Markham/Kanada), sagte, die neuen Mitglieder repräsentierten zwar kleine Minderheiten in ihren Ländern, aber man sei ermutigt vom Wachstum der Gemeinden und der zunehmenden Einheit unter den Christen. Die internationale Gemeinschaft der Evangelikalen wolle ihnen auch in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Der Präsident der Protestantisch-Evangelikalen Kirche im Kosovo, Artur Krasniqi, begrüßte es, dass durch die Mitgliedschaft in der EEA und der WEA die Brücken zu den Schwesterkirchen gestärkt würden. Im Kosovo gehörten die Evangelikalen zu den fünf staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften. Ähnlich äußerte sich der Generalsekretär der Evangelischen Allianz Aserbeidschans, Rasim Hasanov. Die evangelikale Christenheit sei in seinem Land erst 19 Jahre alt. Von der WEA und der EEA könne man lernen, wie man die Einheit der Christen stärke, die Beziehungen zum Staat gestalte und Gott wirksamer diene. Rund 96 Prozent der rund 8,4 Millionen Einwohner Aserbeidschans sind Muslime. Über die christliche Minderheit liegen keine gesicherten Zahlen vor. Die meisten Kirchenmitglieder sind russisch-orthodox. Die 22 Baptistengemeinden haben rund 3.000 Mitglieder. Im Kosovo bilden die etwa zwei Millionen muslimischen Kosovo-Albaner die große Mehrheit. Ihnen stehen knapp 100.000 meist orthodoxe Serben gegenüber. Hinzu kommen kleine katholische und evangelische Minderheiten.

 
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