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17.01.2013 | 400 Teilnehmer beim Jubiläum "150 Jahre Evangelische Allianz in Österreich" |
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400 Christen aus verschiedenen konfessionellen Hintergründen trafen am vergangenem Wochenende an zwei verschiedenen Orten in Österreich um "150 Jahre Evangelische Allianz" im Land zu feiern. ERF Medien Österreich hat dazu hier und hier zwei Audioberichte mit Interviews online (www.erf.at) veröffentlicht.
Das Jubiläum wurde am Freitag, 11. Jänner, mit einem Empfang für geladene Gäste in Klosterneuburg bei Wien eingeläutet. Unter den 140 Ehrengästen befanden sich Vertreter der Evangelischen Kirche A.B., der Röm.-katholischen Kirche, der Freikirchenbünde und zahlreicher christlicher Gemeinden und Werke.
Eine für alle offene Feier unter dem Titel „Allianztag“ fand am Samstag, den 12. Jänner, in Hörsching bei Linz statt. An beiden Tagen sprach als Festredner Dr. Michael Diener, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz. Der Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes plädierte nicht nur für mehr Gemeinschaft mit Christen unterschiedlicher Prägung, sondern auch für verstärktes gesellschaftliches Engagement der Evangelikalen. Dabei ermutigte Diener die Zuhörer nicht nur etwas „für die Welt“ sondern auch „in und mit der Welt“ zu tun, beispielsweise in Vereinen, Politik oder Journalismus. Das Handeln der Gläubigen sollte dabei „verheißungsorientiert“ anstatt „problemfixiert“ sein.
Gordon Showell-Rogers von der Weltweiten Evangelischen Allianz , Thomas Bucher von der Europäischen Evangelischen Allianz und Matthias Spieß von der Schweizerischen Evangelischen Allianz gaben Grußworte weiter.
Die Österreichische Evangelische Allianz wählte das 150-Jahr-Jubiläum bewusst als Auftakt zur Allianzgebetswoche, die derzeit (13.- 20. Jänner) an ca. 40 Orten Österreichs stattfindet. Das früheste Zeugnis über Allianz-Aktivitäten in Österreich findet man in einem Bericht im „Evangelischen Sonntagsboten“ vom 13. Jänner 1863 über eine Gebetswoche im heutigen Burgenland und in Wien. |
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11.01.2013 | ALLIANZTAG in Hörsching als Auftakt zur Allianzgebetswoche 2013 |
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Wie über unsere Medien angekündigt, feiert die ÖEA 2013 ihr Jubiläum "150 Jahre Evangelische Allianz in Österreich", weil die erste dokumentierte Allianzgebetswoche (AGW) 1863 im Burgenland und in Wien stattfand. Morgen, den 12. Jänner, laden wir dazu alle Freunde der ÖEA zum ALLIANZTAG ins Kulturzentrum Hörsching ein! Wo: Kulturzentrum (KUSZ) Hörsching, Humerstraße 20, 4063 Hörsching Zeitraum: 10 - 16 Uhr
Dr. Michael Diener, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, wird als Festredner sprechen. In der Mittagspause von 12 - 14 Uhr ist Zeit, sich zu begegnen und die Präsentationsstände unserer Partner zu besuchen. Am Nachmittag werden außerdem die Arbeitsgruppe Interkulturell, der Arbeitskreis Religionsfreiheit und das Institut für Islamfragen vorgestellt. Außerdem gibt es Informationen zum Start der EU-Bürgerinitiative ONE OF US. Das Programm für den ALLIANZTAG kann hier eingesehen oder im Downloadbereich unserer Website heruntergeladen werden.
NACHTRAG: Zwei Audioberichte von ERF Medien Österreich mit interessanten Interviews findet sich hier und hier. |
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08.01.2013 | Weltverfolgungsindex 2013 erschienen |
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Afrikanische Staaten steigen im Weltverfolgungsindex erheblich
Trauriger Rekord: zum elften Mal in Folge führt Nordkorea den Weltverfolgungsindex (WVI) an. Den deutlichsten Sprung nach vorne macht Mali. Durch einen verschärften Islam geraten Christen in Mali ebenso in Gefahr, wie in Äthiopien, Tansania, Kenia, Uganda und Niger. Verbesserungen zu vermelden sind dafür teilweise aus Asien, insbesondere aus China. Dies geht aus dem Weltverfolgungsindex 2013 hervor, den das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors heute veröffentlichte.
Herzogenbuchsee, 7./8. Januar 2012 – Die Unterdrückung gegen Christen wuchs im Jahr 2012 gewaltig, dies zeigt der Weltverfolgungsindex 2013, der die 50 Länder auflistet, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Die Zahl der afrikanischen Nationen ist deutlich gestiegen, wegen dem wachsenden Einfluss des Islam, berichtet Open Doors, das Hilfswerk, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt. Neu auf der Liste ist Mali, das auf Position sieben aufgeführt wird. Ebenfalls in die Top 50 eingetreten sind Tansania, Kenia, Uganda und Niger. Äthiopien ist eines der Länder, das den grössten Sprung im Index macht, nämlich von Platz 38 auf 15. Zudem erreicht Eritrea erstmals die Top 10 und Libyen dringt von der 26 auf die 17 vor.
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17.12.2012 | ERF Medien begleitet die Allianzgebetswoche 2013: „Unterwegs mit Gott" |
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Die zum 167. Mal auch in Österreich veranstaltete weltweite Gebetswoche der Evangelischen Allianz vom 13. bis 20. Januar 2013 wird durch zahlreiche Sendungen bei ERF Medien (Wetzlar) begleitet. Die Gebetswoche zu Beginn des Jahres steht unter dem Thema „Unterwegs mit Gott". Dabei beten Christen aus allen Ländern und Nationen rund um den Globus gemeinsam zu Gott und lassen sich von ihm neu in die Verantwortung rufen. Das Radioprogramm ERF Plus greift die täglichen Themen auf, etwa am 13. Januar „Weil er sich gedemütigt hat“ oder am 18. Januar „Weil er Grenzen überwindet“. Dies geschieht morgens ab 6 Uhr in der Sendereihe „Aufgeweckt“ mit Gebetsimpulsen und Berichten von Werken und Verbänden passend zum Tagesthema der Allianz. Und es geschieht in der Sendereihe „Journal“ um 17 Uhr. Ganz der Allianzgebetswoche und ihren Themen gewidmet ist die Reihe
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. Hier beten die Moderatoren gemeinsam mit den Hörern für die Anliegen der Evangelischen Allianz. Der Sender ERF Plus ist zu hören über Satellit ASTRA sowie unter www.erf.at im Internet.
Quelle: ERF Deutschland |
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12.12.2012 | Wien: Kirchen mahnen Solidarität mit verfolgten Christen ein |
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VertreterInnen aller Kirchen in Österreich bei Fackelzug durch Wiener Innenstadt und ökumenischem Gottesdienst im Stephansdom
WIEN (epdÖ). Knapp 700 Menschen aller Konfessionen sind am Montagabend, 10. Dezember, in einem Fackelzug von der Wiener Oper bis zum Stephansdom gezogen, um gegen die weltweite Verfolgung und Diskriminierung von Christen zu protestieren. Dem Fackelzug, der mit einem ökumenischen Gottesdienst im Dom beschlossen wurde, standen u.a. der Wiener Weihbischof Franz Scharl, der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar und Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Nicolae Dura, und die evangelische Oberkirchenrätin Hannelore Reiner vor.
Der syrisch-orthodoxe Chorepiskopos Emanuel Aydin rief die politisch Verantwortlichen der westlichen Welt auf, die Christen im Orient und in anderen Teilen der Welt nicht zu verraten und im Stich zu lassen: "Die Christenverfolgung hat extreme Ausmaße angenommen. Im Orient werden die Christen förmlich hingeschlachtet. Den Westen scheint das kaum zu interessieren", kritisierte Aydin und weiter wörtlich: "Das ist unsere Erfahrung als orientalische Christen: Mörder und Erpresser finden keinen Widerstand, haben offensichtlich immer Erfolg und genießen oft die Unterstützung westlicher Politiker." Der Westen kompromittiere sich selbst durch den "Abfall vom Glauben", so Aydin, der in diesem Zusammenhang auch scharf die Abtreibung kritisierte: "Das Gebot 'Du sollst nicht morden' wird bei den ungeborenen Kindern im Mutterleib außer Kraft gesetzt."
Zu den Teilnehmern des Gottesdienstes zählten auch Vertreter der Griechisch-orthodoxen, der Armenisch-apostolischen und der Koptischen Kirche, weiters Geistliche und Gläubige der Äthiopisch-orthodoxen, Anglikanischen und Altkatholischen Kirche, der Baptistengemeinde und der Österreichischen Evangelischen Allianz.
Eingeladen hatte zu der Veranstaltung die Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen". Der Plattform gehören mehr als 20 christliche Menschenrechts-organisationen an.
(gekürzte Meldung) |
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