Mir ist es gleich, ob eine Katze schwarz oder weiß ist; Hauptsache, 
sie fängt Mäuse.

Deng Xiaoping, chin. Politiker, 1904-1997


NEWS
28.05.2009 | AEM-Österreich unter dem Dach der Evangelischen Allianz konstituiert
LINZ. Die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen Österreichs (AEMÖ) hat sich am 28. Mai 2009 offiziell als Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach der Österreichischen Evangelischen Allianz (ÖEA) konstituiert.

Die AEMÖ wurde vor zehn Jahren als informelle Arbeitsgemeinschaft gegründet, entschloss sich jedoch keine eigene Rechtsform zu suchen, sondern sich unter dem Dach der Evangelischen Allianz auch rechtlich einzubinden. Zum Vorsitzenden der AEMÖ wurde Edwin Jung, Leiter von AVC und AMPuls, der bisherige Sprecher der AEMÖ gewählt. Sein Stellvertreter ist Philipp Eschbach (OM Österreich).

AEM Konstituierung am 28.5.09 in Linz

(von links nach rechts): Hans-Georg Hoprich (BEG Team Auslandsmission), Rhonda Formanek (TEAM), Heribert Kobler (Frontiers), Philipp Eschbach (OM Österreich), Jürgen Kieninger (Missionsgemeinschaft der Fackelträger - Schloss Klaus), Wolfgang Binder (Wycliff Bibelübersetzer Österreich), Frank Hinkelmann (Österreichische Evangelische Allianz), Ingelore Korb (Ausschuss Weltmission des Bundes der Baptistengemeinden in Österreich), Edwin Jung (AMPuls / AVC), Scott Klingsmith (BEG Team Auslandsmission)

Derzeit gehören acht Missionswerke zur AEMÖ, die rund 80 Mitarbeiter im Ausland betreuen. Der Vorsitzende der Österreichischen Evangelischen Allianz (ÖEA), Frank Hinkelmann, verlieh seiner Freude Ausdruck, dass die AEMÖ nun auch offiziell den weltmissionarischen Arm der ÖEA bildet, da es schon seit ihrer Gründung eine enge Zusammenarbeit mit der Evangelischen Allianz gegeben habe. Er wünscht sich, dass die AEMÖ auch zukünftig einen entscheidenden Beitrag zur Weltmission geben kann.

 
14.05.2009 | Allianz für Allianz: Pastoren laufen beim Linzer Citymarathon für einen guten Zweck

LINZ. Zwei Organisationen, ein Ziel: Unter dem Motto „Allianz für Allianz“ starten fünf Pastoren beim Linzer Citymarathon und unterstützen mit ihrer Teilnahme die Einrichtung „Allianz für Kinder“.

Allianz für Kinder Dank der „Allianz für Kinder“ bekommen jährlich an die 100 Mädchen und Jungen durch die Behandlung in Österreich eine zweite Lebenschance.
(Foto: Tips)

Seit mehr als 18 Jahren ist „Allianz für Kinder“ aus Steyr in Kriegs- und Krisengebieten tätig, um Kindern medizinische Notfallhilfe zu leisten. Über 1400 Mädchen und Jungen aus Afghanistan, Angola, Rumänien, dem Kosovo uvm. konnten bislang zu oft lebensrettenden Operationen in österreichische Spitäler gebracht werden.

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27.04.2009 | Generalversammlung der Europäischen Evangelischen Allianz 2009

Vom 21.-24. April trafen sich die Vertreter der Europäischen Evangelischen Allianz und der Europäischen Evangelischen Missions-Allianz gemeinsam, um in Tarragona, Spanien, ihre Hauptversammlungen abzuhalten. Die Tagungsteilnehmer wurden vom Generalsekretär der EA-Spanien und Vertretern der spanischen Politik herzlich willkommen geheißen. Als Hauptredner war Rev. Dr. Joel Edwards, der internationale Direktor von „Micah Challenge“, zu Gast, der die herausfordernde Frage stellte: „Sind Evangelikale Gute-Nachricht-Menschen?“
Neben den gemeinsamen Zusammenkünften trafen sich die Mitglieder der EEA und EEMA auch separat, um in ihren Versammlungen rückblickend und vorausschauend auszutauschen, zu beraten und zu planen.
Einer der Höhepunkte war sicherlich die Aufnahme zweier neuer Länder in die EEA - die Anträge des Kosovo und Aserbaidschans wurden freudig angenommen.
In einem kleineren Kreis wurde über die Vernetzung und gegenseitige Unterstützung in der Jugendarbeit Europas und Zentralasiens beraten.
Es war eine ermutigende Zeit – Christen aus den verschiedensten Teilen Europas und auch Asiens trafen aufeinander, um sich gegenseitig zu stützen, gemeinsam zu beten und sich für die Verbreitung der Guten Nachricht stark zu machen.

 
06.04.2009 | 1,1 Millionen Besucher bei Europas größtem Gottesdienst

ProChrist 2009

Rund 1,1 Millionen Besucher verfolgten zwischen dem 29. März und dem 5. April den größten Gottesdienst Europas, der aus der Chemnitz Arena per Satellit an weit über 1.300 Veranstaltungsorte in 18 Ländern Europas übertragen wurde. Besonders beachtlich: Deutlich über 56.000 Menschen nutzten allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Angebot von ProChrist-Leiter Pfarrer Ulrich Parzany und suchten das Gespräch mit Seelsorgern am jeweiligen Veranstaltungsort. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Zweifeln und Staunen“ und fand bereits zum siebten Mal statt.

ProChrist ist eine Einladung an die Menschen, sich mit grundsätzlichen Fragen des Lebens und des christlichen Glaubens auseinander zu setzen. Offizielle Kirchenvertreter und zahlreiche Prominente besuchten die Impulsgottesdienste: So nahmen in Chemnitz zum Beispiel der sächsische Landesbischof Jochen Bohl und der Bischof des Bistums Dresden-Meißen Joachim Friedrich Reinelt an einem Abend teil. Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) und Heinz-Horst Deichmann, Inhaber der größten Schuhhandelskette in Europa, kamen an den Zentralveranstaltungsort. Ebenfalls zu den Unterstützern zählen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-J. Weise, und Golfprofi Bernhard Langer.

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6. bis 8. März 2008 | “Shockwave”: die Open-Doors-Gebetswelle

Vom 6. bis 8. März beten tausende Jugendliche für verfolgte Christen. Eine Bewegung, die auch in Österreich wächst.
„Shockwave“ ist eine Jugendinitiative von Open Doors. Sie vereint junge Menschen von überall auf der Welt im Gebet. Jugendliche aus verschiedenen Kulturen, gleich ob arm oder reich, beten für verfolgte Christen. In rund 70 Ländern werden Millionen von Christen wegen ihrem Glauben massiv unterdrückt, teils verfolgt und manchmal umgebracht.
Shockwave soll helfen, an die zu denken, die zur „gleichen Familie“ gehören, und die leiden und dennoch oft vergessen werden. Es ist gleichzeitig auch eine Gelegenheit, die Realität der Christenverfolgung zu erkennen.
Open Doors besuchte unterdrückte Christen auf verschiedenen Kontinenten. Diese Menschen sagen immer wieder als erstes, dass sie sich das Gebet ihrer Glaubensgenossen wünschen.
Eric Lecomte, Leiter von Open Doors Schweiz: „Wir können nicht alle zu ihnen reisen, um sie persönlich zu unterstützen. Wir können nicht alle mit den führenden Persönlichkeiten dieser Welt sprechen und sie bitten, die Situation der verfolgten Christen zu ändern. Wir können aber zum Allerhöchsten beten und den finsteren Mächten proklamieren, dass Gott seine Gemeinde baut und keine Macht der Welt sie vernichten kann!“
Im letzten Jahr machten in der Schweiz und in Österreich mehrere hundert Jugendliche in 40 Gebetsgruppen mit.

Website: www.opendoors.ch
Open Doors Schweiz ist Partner der Österreichischen Evangelischen Allianz.

 
26. - 28.02.2009 in Düsseldorf | Kongress christlicher Führungskräfte: Werte als Schlüsselfaktor erfolgreicher Unternehmensführung

Düsseldorf/Deutschland, 22.02.2009/APD Unter dem Motto "Mit Werten in Führung gehen" findet vom 26. bis 28. Februar in Düsseldorf der Kongress christlicher Führungskräfte zum Thema Wirtschaft und christliche Werte statt. Erwartet werden rund 3.500 Teilnehmer und über 250 Aussteller. Unter ihnen befindet sich, wie bereits beim letzten derartigen Kongress 2007 in Leipzig, auch der Deutsche Verein für Gesundheitspflege (DVG), eine Einrichtung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Veranstalter des Kongresses ist die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) in Zusammenarbeit mit der Firma “tempus” (Giengen bei Ulm).

Laut Veranstalterangaben benötigten Wirtschaft und Gesellschaft verlässliche und zukunftsfähige Werte. Der Bedarf an Orientierung, Motivation und Erfahrungsaustausch wachse. Das Vorurteil, christliche Werte und wirtschaftlicher Erfolg seien Gegensätze, schwinde immer mehr. Werte würden stattdessen zum Schlüsselfaktor für eine nachhaltige erfolgreiche Unternehmensführung.

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05.02.2009 | Christen aus Sri Lanka bitten um unser Gebet

In einem äußerst blutigen Feldzug hat die Armee von Sri Lanka die meisten Gebiete erobert, die früher von der Rebellenorganisation Tamilische Befreiungstiger gehalten wurde. Es gibt Hunderttausende Flüchtlinge und Tausende Tote. Frau Dr. Claudia Waehrisch-Oblau von der Vereinten Evangelischen Mission (Wuppertal) hatte selbst Gelegenheit, sich ein Bild vor Ort zu machen. Sie erlebte das Leben in den so genannten befreiten Gebieten unter militärischer Besetzung als weder frei noch sicher für die tamilische Volksgruppe. Bitte beten Sie für Frieden in Sri Lanka.

Am 13. Januar passierte das geplante Antibekehrungsgesetz in zweiter Lesung das Parlament von Sri Lanka. Die Evangelisationsarbeit der Kirchen und Gemeinden in Sri Lanka ist auch ohne ein solches Gesetz schon schwer genug. Die wenigen Christen sind oft gesellschaftlicher Isolation und gewalttätigen Angriffen auf neue Kirchengebäude und Evangelisten ausgesetzt. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, kann der Versuch, eine Person „unter Einsatz von Gewalt, Verlockung oder betrügerische Mittel“ zur Bekehrung von einer Religion zu einer anderen zu veranlassen, mit bis zu sieben Jahren Gefängnis bestraft werden. Wie willkürlich Begriffe wie „Zwangsbekehrung“ oder „Verlockung“ ausgelegt werden können, weiß man aus der Erfahrung in Indien, wo in einigen Bundesstaaten vergleichbare Gesetze in Kraft sind. Bitte beten Sie für Mut für die Christen in Sri Lanka in dieser schwierigen Lage und für Weisheit und geöffnete Augen für die Parlamentsabgeordneten, damit dieses Gesetz nicht verabschiedet wird.

Anmerkung des Übersetzers: Bereits vor Jahren war in Sri Lanka ein Antibekehrungsgesetz geplant und stand kurz vor der Verabschiedung. Dass es bis heute nicht existiert, dürfte nicht zuletzt den ernsthaften Gebeten der Christen in vielen Ländern zu verdanken sein.
Quelle: Auszug aus einer E-Mail an die Vereinte Evangelische Mission
Deutsche Fassung:
ÖEA

 
27.01.2009 | ÖEA lädt ihre Partner zum Partnertag

Für Freitag, den 30. Jänner 2009 lädt die Österreichische Evangelische Allianz  erstmalig ihre derzeit 67 Partner zu einem Tag des Austausches und der Vernetzung nach Linz.

Neben dem Raum für Begegnung werden an diesem 1. Partnertag gesellschaftspolitische Themen im Vordergrund stehen.
Dr. Volker Kessler wird in seinem Vortrag über den Befehl zum Faulenzen das Problem des Burnout behandeln. In diversen Seminaren soll es um Lösungsansätze im wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Bereich von christlichen Organisationen und Kirchen gehen. Als Referenten haben sich Dr. Manfred Schwarz, Theo Hippel und Dr. Kessler zur Verfügung gestellt.
Außerdem erhalten die Partner der ÖEA die Möglichkeit, ihre Arbeit zu präsentieren und dadurch gegenseitig Informationen auszutauschen.

 
11.01.2009 | Auftakt der Allianzgebetswoche in Kärnten

HIMMELBERG. Mit dem 14. Kärntner Allianztag begann am Sonntag, den 11. Jänner, in Himmelberg die Allianzgebetswoche in Kärnten. Der Direktor des Tauernhofs in Schladming, Hans Peter Royer, hielt die Predigt und einen Vortrag zu den Themen:

Sie können beide Reden im MP3-Format durch Klicken auf das entsprechende Thema downloaden. Wenn Sie lieber eine CD von der Predigt und dem Vortrag bestellen wollen, schreiben Sie an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. )

 
08.01.2009 | Allianzgebetswoche 2009

Zum 163. Mal lädt die 1846 gegründete weltweite Bewegung der Evangelischen Allianz zu einer Woche des Gebets ein. In diesem Jahr vom 11.-18. Jänner.

Unter dem Thema: „Durch den Glauben…“ geht es durch das Kapitel 11 des Hebräerbriefs. Dort werden Männer und Frauen vorgestellt, die auf ihre Art Vorbilder im Glauben waren.

Die Vorlage erarbeitete die Österreichische Evangelische Allianz. In ihren Texten heißt es:

"Manchmal ‚glaubt man’ etwas, weil man es nicht besser weiß, weil es eine schöne Illusion vermittelt oder weil man sich lieber an einen Strohhalm klammert, bevor man ins völlig Leere greift. Die Menschen der Bibel erlebten ihren Glauben hingegen als eine Gewissheit, die sie sich nicht selber geben mussten - sie drückten damit eine Überzeugung aus, die ihnen von Gott selbst geschenkt wurde."

Viele Menschen sagen: „Glauben müsste man halt können!“ Und es schwingt eine gewisse Sehnsucht mit. Christen wissen, dass dieser Glaube ein Geschenk Gottes ist. Ein Geschenk, das jedem Menschen angeboten wird. Um es zu empfangen, muss ich mich allerdings auf Gott einlassen. Wenn ich Vorurteile und mein Ego vor mir herschiebe, werde ich nicht zum Ziel kommen. Das Neue Testament berichtet von Nathanael (Joh.1,45 ff). Er macht aus seinem Vorurteil gegenüber Jesus kein Geheimnis: „Was kann von Nazareth Gutes kommen?“ Worauf sein Freund Philippus sagt: „Komm und sieh es!“ Nathanael folgt und kommt in der Begegnung mit Jesus zum Glauben.

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