Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit in der ich leben werde.

(Albert Einstein)


NEWS
10.12.2014 | Christustag 2015 - jetzt bewerben!

Am 25. Mai ist der Christustag in Linz. Viele Christen und Gemeinden haben bereits von diesem Großanlass gehört. 
Der Christustag ist ein Fest, bei dem Jesus Christus im Mittelpunkt steht. Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinden kommen aus ganz Österreich zusammen und bringen gemeinsam ihren lebendigen Glauben an Jesus Christus zum Ausdruck.

Aber rund um diesen bunten Tag gehören noch viel mehr starke Informationen und diese findet man auf der Einladungs-Postkarte. Wer gerne seine Gemeindemitglieder, Freunde und Bekannte mit einer informativen und schön gestalteten Postkarte zur Teilnahme motivieren möchte, kann diese mit Angabe der Stückzahl bestellen.

Vielleicht sind Sie ein Motivator im Bereich Finanzen Christustag 2015?! Seit kurzem steht eine Sponsorenmappe zur Verfügung. Diese, wie auch die Postkarte, kann auf unserer Website online angeschaut und per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. bestellt werden. In der Mappe finden Sie wichtige Fakten rund um den Christustag sowie verschiedene Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung für Ihre Gespräche mit möglichen Sponsoren.

Wir wünschen Ihnen viele tolle Gelegenheiten zur Motivation für den bevorstehenden Christustag am Pfingstmontag!

 
09.12.2014 | Bedingungsloses JA für jedes menschliche Leben

Die Deutsche Evangelische Allianz nimmt Stellung zur Diskussion um Fragen der „Beihilfe zur Selbsttötung“
Wir sind sehr dankbar für die ernsthafte und ausführliche erste Ausspracherunde im Plenum des Deutschen Bundestags am 13. November 2014. Sie macht Hoffnung auf eine weiterhin grundsätzliche, inhaltsreiche und sachliche Debatte im Verlauf des parlamentarischen Gesetzgebungsverfahrens. Denn es gibt für die menschliche Gemeinschaft keine wichtigere Diskussion und Entscheidungsfindung als dann, wenn es um die Grundfragen des menschlichen Lebens selbst geht.

Dank der Fortschritte im medizinischen Können, der Professionalisierung und der Hochleistungsmedizin ist in unserem Wohlstands- und Wohlfahrtsstaat die unmittelbare Erfahrung von Leben und Tod, von Geburt und Sterben, weithin aus dem Alltag ausgeklammert. Auch deshalb ist unsere Gesellschaft in der Gefahr auszublenden, dass mit dem Geboren werden, mit dem körperlich und geistig Schwach werden, und mit dem Sterbeprozess fast regelmäßig sehr viel Schmerzen und Leid verbunden sind. Wenn dann alle medizinische Hilfestellung und selbst die schmerzlindernde Palliativmedizin an ihr Ende kommen, fällt es schwer, Schmerz und Leid zu ertragen. Und oft fällt es noch schwerer, dem mehr oder weniger hilflos zusehen zu müssen. Deshalb ist es verständlich, wenn darum gerungen wird, ob es dann und wann nicht auch richtig sein kann, dem Leben selbst ein Ende zu setzen und jene dabei zu unterstützen, die das gar nicht selbst können, psychisch oder physisch, die es aber wollen oder deren Wollen angenommen wird.

>>mehr lesen
 
25.11.2014 | apc - Gebetskongress für Jugendliche ab 14 Jahre

Anmeldeschluss ist der 28. November! Jetzt noch schnell anmelden und dabei sein!!!

Der apc 2014 lädt dazu ein, unsere Geschichte im Blick auf Gott wahrzunehmen. Aus dieser Geschichte Gottes mit uns wächst die Verantwortung für diese Welt und ihre Menschen. Wir wollen gemeinsam entdecken, wie Gott über alle Zeit hinaus Geschichte schreibt, mit uns, mit unserem Land, mit dieser Welt. Im Erinnern an Gottes Geschichte mit seinem Volk nehmen wir wahr, wo unser Zuhause ist ... where we belong." Mit diesen Zeilen lädt Monika Faes, eine der Programm-Koordinatoren, zum austrian prayer congress in Linz ein! Hier sind besonders junge Christen ab 14 Jahre angesprochen, gemeinsam mit vielen anderen am langen Wochenende im Dezember nach Linz zu kommen.

Diese Information bitte an alle Jugendlichen und Jugendleiter weiterleiten und zur Teilnahme ermutigen! Weitere Informationen und Anmeldung direkt bei: www.austrianprayer.at

 
29.10.2014 | Grenzüberschreitendes Kirchen-Nein zu Beihilfe zur Selbsttötung

Gemeinsame Stellungnahme des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ) und der Arbeits-gemeinschaft Katholischer Verbände (AKV)

Wien, 28.10.14 (KAP) Der Schutz der Würde und des Lebensrechtes schwerstkranker und sterbender Menschen erfordert ein "klares Nein zu assistiertem Suizid als einer Form der 'Sterbehilfe'": Das betonen die großen Katholikenorganisationen in Deutschland und Österreich in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme zur Sterbehilfediskussion in ihren Ländern.

Im Anschluss an eine Tagung in Salzburg fordern die Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) zugleich "den Ausbau und die strukturelle Absicherung einer flächendeckenden, für alle zugänglichen Hospiz- und Palliativbetreuung".

In beiden Ländern ist Tötung auf Verlangen ("aktive Sterbehilfe") verboten. In Österreich ist Suizidbeihilfe nicht erlaubt, von manchen wird allerdings eine Aufweichung dieses Verbotes propagiert. Zudem wird in Österreich derzeit über eine Verankerung des "Grundrechtes auf ein Sterben in Würde" und des Verbots der aktiven Sterbehilfe in der Verfassung beraten - wofür u.a. die österreichischen Bischöfe eintreten. Die dazu eingesetzte Parlamentarische Enquete-Kommission wird am 7. November ihre erste öffentliche Anhörung abhalten. In Deutschland ist Beihilfe zur Selbsttötung nicht geregelt bzw. nur Ärzten in ihrem Standesrecht weitgehend verboten, ein gesetzliches Verbot wird derzeit intensiv debattiert. Der deutsche Bundestag wird sich am 13. November in einer Plenumsdiskussion mit dazu vorliegenden Gesetzesentwürfen der Parteien befassen.

>>mehr lesen
 
28.10.2014 | Sabatina James als „Frau des Jahres“ geehrt

Wien (idea) – Das österreichische Frauenmagazin „look!“ hat die Christin, Menschenrechtlerin und Islamkritikerin Sabatina James in Wien mit dem Preis „Frau des Jahres 2014“ (Kategorie Frauenrechte) geehrt. Sie erhielt die Auszeichnung für die Gründung einer Organisation, die sich für die Gleichberechtigung muslimischer Frauen einsetzt, hieß es zur Begründung. Die 32-Jährige wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige mit ihrer Mutter nach Österreich, wo ihr Vater bereits arbeitete. Er wollte sie mit einem Cousin zwangsverheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und trat mit 18 Jahren vom Islam zum Christentum über. Ihre eigene Familie bedrohte sie daraufhin mit dem Tod. Seit 2006 lebt die Konvertitin in einem Opferschutzprogramm der Polizei. In einem Interview mit dem Magazin „look!“ sagte James, sie bekomme in der letzten Zeit Drohungen von islamischen Extremisten.

2006 gründete sie das Hilfswerk „Sabatina“, das zwangsverheirateten und unterdrückten muslimischen Frauen beisteht. Es gewährt den Opfern Zuflucht, Rechtsbeistand und psychosoziale Hilfe. Über ihren Glauben sagt James: „Die beste Entscheidung meines Lebens war, katholisch zu werden. Dieser Glaube hat mir den Weg zur Freiheit gezeigt. Gottes Liebe macht mich dazu fähig, nicht Opfer zu bleiben, sondern die von ihm empfangene Liebe an andere weiterzugeben.“ Ihr neues Leben gebe vielen Frauen den Mut, aus einer Zwangsehe auszubrechen und eigene Entscheidungen zu treffen.
Quelle: www.idea.de

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL