Liebe ist Leben, und Leben ist Liebe, denn wer nicht geliebt hat, der lebte nicht.

(Herbert Hoeppner)


NEWS
21.01.2016 | Weltweite Evangelische Allianz weiht neues Zentrum ein

Dover (idea) – Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) hat ein neues Zentrum. Es befindet sich in Dover (US-Bundesstaat New York), gut 100 Kilometer nördlich der Stadt New York, und löst die bisherigen Räumlichkeiten in Binghampton (Bundesstaat New York) ab. Am 15. Januar weihten Vertreter der Allianz den Komplex mit einem Gottesdienst ein. Zu dem Gebäudeensemble, das sich auf dem Campus der Olivet-Universität befindet, gehören eine Kapelle, Wohnheime, Bürogebäude, Klassenräume, ein Hörsaal sowie eine Cafeteria. Künftig sollen dort unter anderem internationale Konferenzen sowie Schulungen stattfinden. Der Vorteil gegenüber dem bisherigen Zentrum sei, dass es deutlich mehr Platz gebe. Man betrachte den evangelikalen Campus als eines der drei großen christlichen Zentren weltweit neben dem Vatikan in Rom und dem Hauptsitz des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, sagte WEA-Generalsekretär Efraim Tendero (Manila/Philippinen) zur Eröffnung. Die WEA repräsentiert mehr als 600 Millionen theologisch konservative Protestanten in 129 Ländern.
Quelle: www.idea.de
Bild: World Evangelical Alliance 

 
13.01.2016 | 2015 weitere Zunahme der Christenverfolgung

Weltverfolgungsindex 2016 zeigt weltweit einen Anstieg der Repression gegen Christen

Der Weltverfolgungsindex 2016 von Open Doors weist geringfügige Verschiebungen in der Reihung der Staaten mit der massivsten Christenverfolgung auf, insgesamt sind Übergriffe und Diskriminierungen gegen Christen aber deutlich gestiegen. Der Index, der Unterdrückung und Verfolgung auf verschiedenen Ebenen und unterschiedlicher Ausprägung erhebt und analysiert, dokumentiert die zunehmende Verschlechterung in der Beachtung der Religionsfreiheit in vielen Staaten.

WIEN, 13. Jänner 2016. Der Weltverfolgungsindex 2016, der heute vom Hilfswerk Open Doors veröffentlicht wird, belegt, dass die Christenverfolgung auch im vergangenen Jahr erneut zugenommen hat. Der Index wird zum vierzehnten Mal in Folge von Nordkorea angeführt, der letzten Hochburg des Stalinismus. Auch Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Nigeria, Länder, die häufig wegen gegen Christen gerichteter Übergriffe in den Medien erwähnt werden, befinden sich unter den zwölf ersten Ländern der Liste. Eritrea, Pakistan und Libyen, Staaten in denen sich die Situation 2015 für Christen stark verschlechtert hat, belegen einen Rang unter den Top Ten.

Eritrea findet sich unterdessen auf dem dritten Rang. Das vom diktatorischen und paranoiden Regime von Präsident Afewerki beherrschte Land kann mit Recht als „Nordkorea Afrikas“ bezeichnet werden. Pakistan belegt den sechsten Rang und befindet sich damit auf dem Weltverfolgungsindex so weit vorne wie noch nie. Die gegen Christen verübte Gewalt ist mit jener in Nigeria vergleichbar. Libyen rückt aufgrund der politischen Instabilität auf Rang 10 vor. Der radikale Islam ist die Hauptursache für die Verfolgung von Christen in 35 der 50 im Index aufgeführten Länder. Weitere Faktoren sind religiöser Nationalismus, diktatorische Regimes, der post-kommunistische Atheismus, innerethnische Spannungen oder mafiöse Systeme und das organisierte Verbrechen.

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08.01.2016 | Allianzgebetswoche 2016

Diesen Sonntag starten wir in die Allianzgebetswoche 2016. Aus vielen Regionen haben wir Informationen zu den Veranstaltungen bekommen und diese für Sie online gestellt. So können Sie sehen, was in Ihrer Region stattfindet.

Für die Gottesdienste und Gebetsabende gibt es eine Präsentation mit Kollektenvorschlägen. Sie können sich diese zum Gebrauch herunterladen.

Wer eine Kurzvorstellung der ÖEA in eine der Veranstaltungen einfließen lassen möchte, findet diese hier

Möchten Sie sich im Gebet schon vorher auf die Veranstaltungen vorbereiten und haben keine Druckversion des Begleitheftes mehr bekommen? Kein Problem! Für Sie steht die Online-Version zur Verfügung! Nun wünschen wir Ihnen vom Herrn gesegnete Begegnungen, damit der Leib Christi gestärkt wird und näher zusammenwachsen kann.

 
18.12.2016 | Die „Salzburger Erklärung“ für alle Bischöfe und Kirchenleiter

Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de

HAMBURG/SALZBURG. Aufgrund des großen Interesses möchte die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG) ihre „Salzburger Erklärung“ an alle evangelischen, katholischen und orthodoxen Bischöfe und Kirchenleiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz schicken mit der Bitte um eine zeitnahe Stellungnahme. Das teilte deren Präsident, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit: „Die unerwartet große Resonanz, die eindrucksvolle Liste der Erstunterzeichner und die außerordentliche ökumenische Zustimmung auf die Salzburger Erklärung ermutigen uns zu diesem Schritt.“ Man erhoffe sich davon, dass die Erklärung noch bekannter werde.

Das Papier mit dem Titel „Die gute Schöpfung Gottes und ihre Bedrohung“ war bei einem Ökumenischen Bekenntniskongress Anfang September in Salzburg verabschiedet worden. Es wendet sich gegen die Propagierung der Abtreibung als „Menschenrecht“, gegen legalisierte aktive Sterbehilfe und die Erweiterung der traditionellen Ehe durch die „Homo-Ehe“. Kritik übt sie auch an der Gender-Ideologie, die behauptet, dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern zahlreiche geschlechtliche Orientierungen. Sie bekämpfe Heterosexualität, Ehe und Familie. Sie alle haben unterschrieben…

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14.12.2015| Der Countdown bis zum vierten Mission-Net Kongress über Silvester läuft.

Wenige Tage bis zum Startschuss des vierten Mission-Net Kongresses. Die letzten Vorbereitungen sind kurz vor dem Abschluss. Aus über 50 verschiedenen Ländern werden bis zu 2000 Teilnehmer erwartet: „Connected – Vernetzt“ ist das Thema der Konferenz vom 28.12.2015-02.01.2016 in Offenburg, Deutschland.

Relevant – Ganzheitlich

Mission-Net hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen langfristig für einen missionalen Lebensstil zu prägen und über den Kongress hinaus in ihren Leben Veränderung zu bewirken. Die Berichte von ehemaligen Teilnehmern sprechen für sich.

So bestätigt Sara aus Polen: „Ich bin gerade erst Missionarin in meinem eigenen Land geworden. Ich erinnere mich daran, vor einigen Jahren am Mission-Net Kongress gewesen zu sein und das hat mich ermutigt und mich darüber nachdenken lassen, in meinem eigenen Land als Missionarin zu dienen.“ 

Auch Jacqueline aus Pinneberg (Schleswig-Holstein) war schon zweimal auf dem Mission-Net Kongress und sie hat sich aufgrund ihrer Teilnahme an dem Kongress dazu entschlossen, ein FSJ im Ausland zu machen. Dabei war ihr der „Global Market“, die Ausstellung, eine besondere Hilfe: „Ich bin zu den Ausstellern gegangen und habe dort eine Stelle an der Bibelschule Cornerstone (NL) aufs Herz gelegt bekommen.“ Verschiedene Missionsorganisationen, christliche Bildungsträger und internationale Wohltätigkeitsverbände stellen sich auf dem „Global Market“ vor. Die Teilnehmer können sich so direkt über Möglichkeiten für Einsätze im In- und Ausland informieren und konkrete Ideen mit aus dem Kongress nehmen.

Jesus-zentriert – Gebetsstark

Doch natürlich soll nicht nur die Zeit nach, sondern besonders auch die Zeit auf dem Konferenz selbst dazu beitragen, dass die Teilnehmer Gottes Plan für ihr Leben und ihre Beziehung zu ihm überdenken können. Deshalb dreht sich alles bei uns um Jesus und seinen Plan für uns. Verschiedene Gebetszeiten und auch der Gebetsraum helfen uns dabei. Merlin aus Estland berichtet: „Ich habe den Mission-Net Kongress als eine Zeit empfunden, in der ich neu ermutigt und inspiriert wurde: Alle Kontakte, die ich geknüpft habe und alle neuen Ideen, die ich bekommen habe, haben dazu beigetragen.“

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