Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

(Friedrich Schiller)


NEWS
30.03.2015 | Intoleranz gegenüber christlichen Überzeugungen in Europa wächst

Dr. Gudrun Kugler. Foto: privat

Bad Blankenburg (idea) – Die Intoleranz gegenüber christlichen Überzeugungen in Europa nimmt zu. Das berichtet die Juristin und katholische Theologin Gudrun Kugler (Wien). Die 38-jährige vierfache Mutter arbeitet unter anderem für das „Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen“ (www.IntoleranceAgainstChristians.eu).

Wie sie am 26. März vor Teilnehmern des Forums „Christ und Politik“ im thüringischen Bad Blankenburg sagte, hat das Archiv gegenwärtig rund 1.400 individuelle Fälle in Westeuropa dokumentiert, in denen Christen diskriminiert worden seien. So dürften in Frankreich beispielsweise angehende Mediziner nicht zu Ende studieren, wenn sie sich aus Glaubensgründen weigerten, während des Studiums an einer Abtreibung mitzuwirken. Standesbeamte stünden in der Gefahr, verklagt zu werden, wenn sie aus ihrer christlichen Überzeugung heraus ablehnten, gleichgeschlechtliche Paare zu „verpartnern“. Das komme einer „Art von Berufsverbot“ gleich, so Kugler. Auch Elternrechte würden immer stärker eingeschränkt. So sei in Deutschland, Schweden, Tschechien und Kroatien das Unterrichten der eigenen Kinder zuhause verboten. Damit würden vor allem Christen diskriminiert, weil vor allem sie sich für Hausunterricht entschieden.

 „Wir brauchen in Europa etwas vom Mut der verfolgten Christen“
Auch in anderen Bereichen gerieten Christen zunehmend unter Druck. 

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23.03.2015 | UN und Weltallianz teilen die Sorge um Extremismus

New York (idea) – Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) und die Vereinten Nationen (UN) teilen die Sorge um zunehmende gewalttätige Konflikte, militanten Extremismus und menschliches Leiden. Die Dachorganisation von rund 600 Millionen Evangelikalen will weiterhin auf verschiedenen Gebieten mit der UN zusammenarbeiten. Dabei geht es beispielsweise um die Bekämpfung extremer Armut und der Korruption.

Die WEA engagiert sich ferner im interreligiösen Dialog und bei der Bewahrung der Schöpfung. Das betonte der neue WEA-Generalsekretär, der philippinische Bischof Efraim Tendero (Manila), bei einer Begegnung mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Anfang März in New York. Die WEA steht nach Tenderos Worten seit vielen Jahren in Verbindung mit UN-Gremien.

Die beiden Generalsekretäre brachten die gemeinsame Sorge über zunehmende Gewalt, wachsendes Misstrauen zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen sowie einem menschenverachtenden Extremismus zum Ausdruck, der vorgibt, im Namen einer Religion zu handeln. Wie es in einer Mitteilung der WEA weiter heißt, bekräftigte Tendero, dass sich die Weltallianz weiter um den interreligiösen Dialog und friedensbildende Maßnahmen bemühen werde. Tendero: „Als Nachfolger des Friedefürsten Jesus Christus sind wir dazu berufen, Friedensbringer sowie Licht und Salz der Welt zu sein.“ Der Bischof amtiert seit dem 1. März als Generalsekretär der WEA. Sie gehört neben der römisch-katholischen Kirche und dem Ökumenischen Rat der Kirchen zu den größten Dachorganisationen der Christenheit.
Quelle: www.idea.de

 
23.02.2015 | Prof. Dr. Christine Schirrmacher in Wissenschaftlichen Beirat berufen

Die Islamwissenschaftlerin berät die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung

Bonn/D (idea) – Der deutsche Bundesinnen-minister Thomas de Maizière (CDU) hat die Bonner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher in den zwölfköpfigen Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn/D) berufen. Sie wird dort vor allem ihr Fachwissen über den islamischen Extremismus und die Radikalisierung von Jugendlichen einbringen. Schirrmacher ist seit 15 Jahren Gastdozentin an der Akademie Auswärtiger Dienst des Auswärtigen Amtes und unterrichtet bei verschiedenen Sicherheitsbehörden auf deutscher Landes- und Bundesebene. Sie hält Gastvorlesungen an Universitäten in aller Welt, zuletzt in China, Weißrussland, Bulgarien und im Libanon.

Die 52-Jährige ist auch Sprecherin und Beraterin für Islamfragen der Weltweiten Evangelischen Allianz, Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz und wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem gehört sie zum Kuratorium der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) der EKD.

Die Aufgabe der Bundeszentrale für politischen Bildung ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Vorsitzender des Kuratoriums ist der Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger (CDU).
Quelle: idea.de
Bildquelle: privat

 
18.02.2015 | NÖFA in Wels stellt 9 christliche Künstler aus

Neun christliche Künstler haben sich unterwegs getroffen, um eine Etappe miteinander zu gehen. Diese Ausstellung soll ein erster Wegweiser sein auf den einen guten Weg, der ins Vaterhaus führt.

Am Samstag, dem 28.02.2015 ist die Vernissage zur Ausstellung "unterwegs in der Galerie NÖFA in Wels. Es gibt viel Augenschmaus, einigen Ohrenschmaus und so manchen Gaumenschmaus zu genießen!

Hier geht es zur Online-Einladung und weiteren Infos. Die Werke bleiben bis 30. April 2015 ausgestellt. 

 
16.02.2015 | "Wir sind überwältigt und glauben es ist ein Wunder!"

 SAT-7 TÜRK sendet jetzt über einen staatlichen Satelliten

SAT-7 Türk ist der erste und einzige christliche Sender, der seine Programme über den staatlichen Türksat 4A Satellit ausstrahlt. Es ist ein großer Vorstoß, denn über 50 Millionen Zuschauer in der Türkei sowie viele türkisch sprachige Zuschauer in Europa, Zentralasien und dem nahen Osten können den Sender jetzt empfangen. Wer die Geschichte und den Kontext der Türkei kennt weiß, dass dies wahrlich ein historischer Moment ist.

„Wir sind überwältigt und glauben es ist ein Wunder, dass wir über Türksat senden können. Wir haben gehofft, geträumt, gebetet und sind Gott sehr dankbar. Es ist ein riesiger Schritt nach vorne. Bis jetzt konnten wir nur zeitweise über andere Kanäle von SAT-7 senden.“ sagt Melih Ekener, der Direktor von SAT-7 TÜRK.
"All das wäre nicht möglich geworden ohne die Bereitschaft der zuständigen Verantwortlichen. Sie haben sich Zeit genommen und Interesse an unserem christlichem Konzept gezeigt. Die meisten Sendungen werden in den Studios von Istanbul mit nur zwanzig Mitarbeitern produziert."
Türksat 4A ist der populärste Satellit in der Türkei. Hier kann der Sender online gesehen werden. Um SAT-7 Türk über Satellit zu empfangen sind folgende Einstellungen nötig:
TURKSAT 4A satellite at 42° Ost, transponder 33  (11,825 MHz Vertical)
Quelle: SAT-7

 
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