In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.

(Blaise Pascal)


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Früherer Landeskurator in Kärntner Bergen tödlich verunglückt

"Als Evangelische Allianz trauern wir über den Tod von Horst Lattinger, ehemaliger Landesschulratspräsident und Landeskurator der Evangelischen Kirche.  Horst Lattinger hat in seiner Funktion als Landesschulratspräsident dazu beigetragen, dass die Bibel im Unterricht mehr Aufmerksamkeit bekommt.  Er hat Initiativen wie das Bibel Mobil gefördert und sich unterstützend hinter den Teenager Gebetskongress (TPC) gestellt.  Er war ein Brückenbauer dem der Glaube ein großes Anliegen war und der die geistliche Arbeit befruchtet hat. 
In Anteilnahme trauern wir in diesen Tagen mit den Angehörigen und begleiten sie mit unseren Gebeten." Hans Widmann, Vorsitzender der Österreichischen Evangelischen Allianz und Leiter des Bibellesebundes Österreich.

WIEN. Die Evangelische Kirche trauert um Horst Lattinger. Der frühere Kurator der Pfarrgemeinde Hartberg und gesamtösterreichische Landeskurator ist am Samstag, 3. September, in der Kärntner Ankogel-Gruppe tödlich verunglückt.

Lattinger wurde 1981 Direktor am BG/BRG Weiz, 1987 steirischer Landesschulinspektor, von 1998 bis 2005 war er Präsident des Landesschulrates. In der Evangelischen Kirche engagierte sich Lattinger weit über die Grenzen seiner Pfarrgemeinde und Diözese hinaus. Als Landeskurator gehörte er der gesamtösterreichischen Kirchenleitung an und bildete in dieser Funktion das weltliche Pendant zum Bischof.

Tief betroffen zeigte sich Bischof Michael Bünker. Horst Lattinger habe gesamtkirchliche Leitungsverantwortung wahrgenommen und dabei seine Kompetenz im Bereich Bildung und Schulwesen für die evangelischen Schulen einbringen können, sagte der Bischof gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. Horst Lattinger würdigte der Bischof als „vorbildlichen Ehrenamtlichen“ und „beeindruckende Persönlichkeit“. Ihn habe auch seine Liebe zur Natur und zur Steiermark, vor allem auch zu Peter Rosegger, ausgezeichnet.

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Schöner Verteil-Kalender in 32 Sprachen erhältlich und bis Ende September bei der ÖEA zu bestellen

BÜRMOOS. Haben Sie Freunde, Bekannte oder Kontakte zu fremdsprachigen Menschen? Dann ist "Leben 2017" genau das richtige für Sie! Die ÖEA hat entschieden, eine spezielle Kalender Aktion durchzuführen, um Menschen in ihrer eigenen Sprache zu Jesus einzuladen.

Der Bolanz Verlag in Deutschland bringt einen schönen Verteil-Kalender in 32 Sprachen heraus, der in Österreich u.a. über die ÖEA erhältlich ist. "Leben 2017" besticht durch die exzellenten Monatsbilder, die später als Postkarten Verwendung finden. Die eingedruckten Bibelverse ergänzen die evangelistischen Rückseitentexte und sind eine freundliche Einladung zum Glauben.
 
Möchten Sie ein Überbringer dieser Einladung sein, dann bestellen Sie bis Ende September (Stichtag 30.09.2016) die Anzahl Ihrer Kalender in der oder den gewünschten Sprachen zum Preis von nur € 1,30. Ab einer Bestellung von zehn Kalendern zum Vorzugspreis von nur € 1.- pro Stück(zuzüglich Portokosten). Ihre Bestellung wird ab Mitte Oktober an Sie verschickt.

Drucken Sie sich die Kalenderbeschreibung mit Bestellzettel aus, tragen Sie Ihre Bestellung ein und schicken Sie diese entweder per Post an die Österreichische Evangelische Allianz oder per E-Mail an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. .
Eine telefonische Bestellung ist auch Montag, Mittwoch und Freitag von 08:30-12:00 Uhr unter 06274-42 56 bei Frau Fürst möglich.

 
Junge Christen marschieren von Innsbruck nach Bregenz für das Leben

Foto: jugendfuerdasleben.at

INNSBRUCK. Ein Langstreckenmarsch für den Schutz des menschlichen Lebens hat in Österreich begonnen. 25 junge Katholiken starteten am 20. August in Innsbruck und wollen bis zum 3. September 243 Kilometer nach Bregenz zurücklegen. Veranstalter ist die Organisation „Jugend für das Leben“ (Linz).

Die Teilnehmer treten für das Menschenrecht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein. Sie wenden sich insbesondere gegen Forderungen, in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg Abtreibungen an öffentlichen Krankenhäusern zu ermöglichen. Die Aktion richtet sich auch gegen zwei Ärzte in Innsbruck (Tirol) und Bregenz (Vorarlberg), die laut „Jugend für das Leben“ zusammen mehr als 1.000 Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr durchführen. In den Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien bieten einzelne öffentlich-rechtliche Krankenhäuser Abtreibungen an. Anders als in Deutschland tragen die Krankenkassen in Österreich nicht die Kosten dafür. Nach Angaben der „Jugend für das Leben“ kommt es dort jährlich zu über 30.000 Abtreibungen. In Deutschland werden pro Jahr offiziell rund 100.000 gemeldet.

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Online-Magazin des IS ruft dazu auf, gegen das Christentum und die Christen vorzugehen

Ein Schlüsselfaktor hinter der Popularität von Abu Bakr al-Baghdadi (auch bekannt als Kalif Ibrahim), des Anführers der Terrororganisation Islamischer Staat, liegt an einer vollständig neuen Darstellungsweise. Während Al Khaida ihre Anhänger zu motivieren suchte, in dem sie die Muslime als Opfer darstellte, begeistert al-Baghdadi seine Kämpfer mit dem Narrativ der Stärke und des Sieges. Während al Khaida ihren Anhängern einen langen Krieg gegen die Unterdrücker in Aussicht stellte, bietet der Islamische Staat (IS) seinen Kämpfern an, was Allah verspricht: Erfolg!

Der IS publiziert regelmäßig ein aufwändig gestaltetes Propaganda-magazin namens DABIQ, dessen Hauptziel die Rekrutierung von Jihadisten aus dem Westen ist. Es ist professionell und raffiniert gemacht, mit Fotos in ausgezeichneter Qualität. Im Sinne der Selbstdarstellung des IS ist das Magazin DABIQ voller Bilder, die den Erfolg des Islams illustrieren sollen. Bildern von sonnigen, idyllischen Gärten, fröhlichen muslimischen Kindern und feschen jungen Jihadisten mit militärischer Kleidung stehen Bilder des „Feindes“, meist westlicher Politiker oder religiöser Würdenträger gegenüber, gefolgt von Bildern abscheulicher Gewalt: brennende „Apostaten“, enthauptete Ungläubige, verwesende Leichen und Szenen des Blutvergießens auf dem Schlachtfeld.

Bisher war die Botschaft von DABIQ immer an Muslime gerichtet und es ging immer um Politik. Doch die neueste Ausgabe vom 31. Juli richtet sich gegen Christen. Zunächst wird Allah als der Schöpfer präsentiert und der Islam (Unterwerfung unter Allah) als die natürliche Religion der Menschheit dargestellt. Danach geht das Magazin auf die Reaktionen auf den Islam im Lauf der Geschichte ein, und betont, dass die Wahl für Christen dieselbe bleibe, nämlich zum Islam zu konvertieren, sich zu ergeben und der islamischen Herrschaft zu unterwerfen oder dem Islam Widerstand entgegenzusetzen, was Krieg/Jihad bedeutet.

Die neueste Ausgabe von DABIQ enthält auch vier Artikel von Konvertiten vom Christentum zum Islam. Drei dieser Artikel sind eindeutig darauf ausgerichtet, desillusionierte Namenschristen und nicht religiöse Personen aus dem Wesen zur Konversion zum Islam zu bewegen, der - anders als das Christentum - als prinzipientreu, rein und als Weg zum Frieden dargestellt wird.

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Es wird weitere islamistische Anschläge geben

Der aus Syrien stammende Evangelist "Bruder Hussam". Foto: idea/Städtler

BAD BLANKENBURG. Christen sollten auf islamistische Terroranschläge nicht mit Angst reagieren. Diese Ansicht vertrat der aus Syrien stammende Evangelist „Bruder Hussam“ gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz, die vom 27. bis 31. Juli im thüringischen Bad Blankenburg stattfindet.

Der 40-Jährige lebt seit 1990 in Deutschland und arbeitet für die „Deutsche Inland-Mission“ (DIM/Schwelm bei Wuppertal) vor allem unter Muslimen. Um die Arbeit nicht zu gefährden, nennt er seinen Nachnamen nicht. Hussam sagte: „Wenn wir ängstlich sind, verlieren wir den Kampf gegen das Böse.“ Gleichzeitig dürften die Deutschen aber auch nicht naiv sein: „Es wird weitere islamistische Anschläge geben.“ Er rief ferner auf, Muslimen gegenüber selbstbewusst aufzutreten. Christen sollten den Kontakt suchen und frei über ihren Glauben und ihre Werte reden. Unterlasse man dies aus falsch verstandener Toleranz, lasse man sich „mundtot“ machen. Dann könnte es zu einer Islamisierung Deutschlands kommen. Wie Hussam weiter sagte, stammt er aus einer christlichen Familie. Aber erst in Deutschland habe er angefangen, in der Bibel zu lesen. In Syrien sei er davon ausgegangen, dass man automatisch Christ sei, wenn man in eine christliche Familie hineingeboren werde.
Quelle: idea.de

 
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