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26.07.2010 | ERF Medien begleiten die 115. Allianzkonferenz |
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Berichte aus Bad Blankenburg in Radio, Fernsehen und Internet
Wetzlar/Bad Blankenburg (ERF). In Radio, Fernsehen und Internet begleiten ERF Medien (Wetzlar) die Hauptkonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz. Rund 2.500 Teilnehmer werden zur 115. Allianzkonferenz vom 28. Juli bis 1. August in Bad Blankenburg in Thüringen erwartet. Die Tagung steht unter dem Thema "Gott spricht - und das ist gut!". Anhand des Buches Micha aus dem Alten Testament werden sich die Besucher in Vorträgen, Seminaren und Workshops mit biblischen Texten beschäftigen.
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23.07.2010 | Gott spricht – und das ist gut! |
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Unter diesem Motto startet am 28. Juli 2010 in Bad Blankenburg in Thüringen die 115. Allianzkonferenz
Fünf Tage lang – bis zum 01. August 2010 – bietet die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) in Ihrer Zentrale in Bad Blankenburg ein Programm, das nicht nur unterhalten will, sondern auch geistlich in die Tiefe geht. Mehr als 2.500 Dauerteilnehmer und Tagesgäste werden im komplett modernisierten und erweiterten Komplex an der Esplanade erwartet.
Der Eröffnungsabend am 28. Juli 2010 findet um 19.00 Uhr unter der Leitung von Jürgen Werth, Vorsitzender der DEA, in der großen Konferenzhalle statt. Festredner ist Präses Dr. Michael Diener. Er wird den Gästen helfen, ins Tagungsthema hineinzufinden. „Es ist spannend, zu erleben, wie Gott durch den Propheten Micha auch zu uns heute spricht“, so fasst es Reinhard Holmer zusammen. Der Direktor des Allianzhauses ist neben Jürgen Werth Gastgeber der Veranstaltung.
Das Programm der folgenden Tage sieht sowohl geistliche als auch künstlerische Schwerpunkte vor. Die Liste der Redner und Akteure liest sich dabei so: Mirjana Angelina und Rolf-Dieter Degen; zwei Künstler, die für absolute Qualität und gute Unterhaltung garantieren. Wilfried Reuter, Ansgar Hörsting, Stefan Kiene oder auch Rolf Trauernicht; Männer, die nicht nur sehr viel Lebenserfahrung haben, sondern auch heute noch mitten im Leben stehen. Das gilt dann auch für die erfahrenen Pädagogen Claudia und Eberhard Mühlan. Mit Maike Sachs kommt dann eine der dienstjüngsten Vorstandsmitglieder der DEA aufs Podium. Die Pfarrerin der württembergische Landeskirche hat ein spannendes Thema vor sich: „Beten und Arbeiten – Leben in Balance“: Arbeiten, als ob alles Beten nichts nützt und beten, als ob alles Arbeiten nichts nützt. „Das ist sicher ein guter Rat“, sagt sie lächelnd, „aber wie gelingt das?“ Ganz sicher werden ihre Zuhörer mit einer soliden Antwort das Seminar verlassen. Besonderer Gast ist Jiri Unger, Präsident der Europäischen Evangelischen Allianz. Dies zeigt, dass die Konferenz bis heute eine internationale Bedeutung hat, was auch an Teilnehmern aus sechs weiteren europäischen Ländern deutlich wird.
Natürlich gibt es auch in diesem Jahr ein hochwertiges und unterhaltsames Programm für die Kinder. Höhepunkt für die Jugend: ein Spätkonzert mit der christlichen Rockband „The Violet Burning“ aus den USA am Samstagabend in der Stadthalle Bad Blankenburg.
Eine besondere Aktion gibt es noch: Am Freitag, 30. Juli besteht die Möglichkeit zur Blutspende in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz. „Damit wollen wir auch ein Stück gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen“, sagt Reinhard Holmer. Mehr Informationen zur Konferenz gibt es im Internet unter www.allianzhaus.de oder unter der Telefonnummer 036741 – 210 bzw. per Mail unter
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Detlef Eigenbrodt |
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16.06.2010 | Weltweiter Flüchtlingssonntag am 20.6.2010 |
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Der Weltweite Flüchtlingssonntag bietet den christlichen Kirchen eine Gelegenheit, für Flüchtlinge und Vertriebene zu beten und auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen. In diesem Jahr wird er an den zwei Sonntagen am 20. und 27. Juni 2010 von der Refugee Highway Partnership in Zusammenarbeit mit der Weltweiten Evangelischen Allianz begangen, um die öffentliche Wahrnehmung für die Situation von Flüchtlingen und Binnenflüchtlingen in der Welt zu erhöhen.
Flüchtlinge sind Menschen, die gezwungen wurden, ihr Land auf Grund von Verfolgung wegen Rasse, Religion, Nationalität, politischer Einstellung oder Mitgliedschaft in einer speziellen gesellschaftlichen Gruppe zu verlassen. Heute gibt es in jeder Sekunde Menschen, die aus ihren Häusern und Städten fliehen, um einen sicheren Ort zu finden. Weltweit haben mehr als 42 Millionen Menschen keinen Ort, den sie zu Hause nennen können. Verfolgung und Terror haben diese Flüchtlinge und Binnenflüchtlinge gezwungen, alles zurückzulassen. Sie haben Familienmitglieder, Freunde, Besitz und ihre vertraute Umgebung verloren.
Zusätzliche Informationen und Materialien zu Flüchtlingen und Vertriebenen können auf der Webseite von Refugee Highway: www.refugeehighway.net gefunden werden. Oder sie schreiben an:
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. Die Refugee Highway Partnership hat eine REFUGEE SUNDAY FaceBook Seite, um Geschichten und Informationen zum World Refugee Sunday (Welt-Flüchtlingssonntag) zu veröffentlichen.
Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) ermutigt alle Kirchen von der Gelegenheit des Flüchtlingssonntags Gebrauch zu machen. Die WEA setzt sich aus 128 nationalen Evangelischen Allianzen in 7 Regionen und 104 assoziierten Mitgliedsorganisationen zusammen. |
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12.06.2010 | Missionskonferenz Edinburgh 2010 |
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Internationaler Direktor der Weltweiten Evangelischen Allianz ruft bei der Edinburgh 2010 Konferenz neu zu einer authentischen christlichen Mission auf
Der Internationale Direktor der Weltweiten Evangelischen Allianz Dr. Geoff Tunnicliffe erklärte auf der Edinburgh 2010 Konferenz, dass eine christliche Mission in der heutigen Welt Hand in Hand mit einem authentischen Zeugnis für Jesus Christus gehen muss.
Die Konferenz fand vom 2.-6. Juni in der Schottischen Hauptstadt statt, um das Hundert-Jahr-Jubiläum der historischen Weltmissions-Konferenz zu begehen, die 1910 am gleichen Ort stattgefunden hat. Die Konferenz im Jahr 1910 versammelte 1.200 protestantische Missionsleiter, vor allem aus Nordamerika und Nordeuropa. Edinburgh 2010 brachte über 300 christliche Leiter aus verschiedenen Traditionen und Denominationen zusammen, unter ihnen einige Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz, wie deren internationaler Direktor Dr. Geoff Tunnicliffe. Eine große Anzahl evangelikaler Leiter, unter ihnen auch Leiter der Pfingstbewegung, waren aktive Teilnehmer der Veranstaltung.
Das Thema der Konferenz lautete „Christus heute bezeugen“. Dabei gehe es, wie Dr. Tunnicliffe betonte, nicht um vage Theorien, sondern darum, Jesus Christus froh in der Praxis zu bezeugen. Eine authentische christliche Mission muss Jesus in Wort, Tat und Charakter widerspiegeln. Außerdem sei eine Kirche nicht authentisch, wenn sie nicht eine leidenschaftliche Hingabe an die Mission besäße.
Dr. Tunnicliffe erinnerte die christlichen Leiter daran, dass es keinen Ort auf der Welt gäbe, an dem die Aufgabe der Kirche erfüllt sei, und dass es noch viele unerreichte Gruppen gibt. Gott rufe die ganze Kirche dazu auf, das ganze Evangelium in die ganze Welt zu tragen; und dieser Ruf erneuere sich in jeder Generation. Dr. Tunnicliffe erklärte, dass Uneinigkeit in der Kirche es der Welt schwerer mache, an Christus zu glauben. Er rief die teilnehmenden Christen der Konferenz dazu auf, aufeinander zu hören, Brücken zu bauen, zusammen zu beten und zu lernen und neue Freundschaften zu knüpfen.
Ein anderer Repräsentant der WEA war Rev. Bertil Ekstrom, Executive Director der WEA Mission Commision. Er sprach über das Zeugnis der Christen in Lateinamerika und die Probleme, die ein Mangel an Einigkeit und aktiver Teil- und Einflussnahme an der Gesellschaft hervorruft. Obwohl es in Lateinamerika eine der größten und stärksten christlichen Kirchen gibt, gibt es immer noch viele Menschen, die noch nicht mit dem Evangelium erreicht wurden, unter ihnen 200 eingeborene Stämme, Immigranten und eine wachsende weltlich orientierte Mittelklasse.
Abschließend sagte Ekstrom: „Wir feiern das Wachstum der Kirche auf unserem Kontinent nicht in Zahlen, sondern in dem wachsenden Verlangen, Gottes Reich in unseren Ländern und dem Rest der Welt kommen zu sehen.“
Am Ende der Konferenz wurde ein Common Call, der die Anliegen und Verpflichtungen der breiten Masse der Teilnehmer widerspiegelt, verfasst. Die Weltweite Evangelische Allianz ruft seine Mitglieder dazu auf, sich mit diesem Ruf zum Handeln auseinanderzusetzen und darauf zu antworten.
Der Common Call kann HIER in englischer Originalsprache (PDF 26KB) herunter geladen werden. |
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02.06.2010 | ALLIANZ SPIEGEL Leser-Reise Andalusien |
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Vom Alltag abschalten, zur Ruhe kommen, Stille erleben, auf Gott hören, Gemeinschaft genießen, Neues entdecken
Vom 9. bis 16. Oktober 2010 wollen wir eine erholsame Woche in der freundlichen Atmosphäre des ökumenischen Zentrums "Los Rubios" verbringen.
Organisation, Reiseleitung und geistliche Betreuung liegen in den Händen von Christoph und Brigitte Grötzinger. Geplant sind Andachten am Morgen, kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung, abwechslungsreiche Abende und natürlich viel Zeit, um in der heimeligen, kleinen Anlage entspannen und den nur 200 Meter entfernten Strand genießen zu können.
Lassen Sie sich mit einer selbst laufenden Diashow (3,7 MB) auf Ihren Urlaub in Südspanien einstimmen! Bitte hier anfordern:
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Nähere Informationen zu Reise und Anmeldung finden Sie hier. |
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26.04.2010 | Europäische Evangelische Allianz bestellt neuen Generalsekretär |
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Der Niederländer Niek M. Tramper wurde bei der Jahreskonferenz der EEA am 22. April zum neuen EEA Generalsekretär bestellt. Er wird Nachfolger von Gordon Showell-Rogers, der nach elf Jahren bei der EEA in die Weltweite Evangelische Allianz wechselt.
Tramper ist Pfarrer der Protestantischen Kirche der Niederlande (siehe Anhang) in Vlaardingen in der Nähe von Rotterdam. Er war Lektor für Missiologie an der Christlichen Universität Ede. Davor war er 10 Jahre als Regionaldirektor für Europa und den Nahen Osten bei der Reformierten Missionsliga (RML) tätig. Während dieser Zeit wirkte er auch im Rat der ACO-Fellowship, einer Kooperation von Kirchen und Gemeinden in Europa und im Nahen und Mittleren Osten.
Nach Abschluss eines Studiums der Biologie an der Universität Wageningen und eines Theologiestudiums an der Universität Utrecht begann er seine Berufslaufbahn als Mitarbeiter von IFES Niederlande. Später wurde er Direktor der reformierten theologischen Hochschule De Wittenberg in Zeist.
Pfarrer Tramper ist davon überzeugt, dass die Kirchen und die christlichen Bewegungen einander beim Bau des Reiches Gottes brauchen. „Die traditionellen Kirchen kommen ohne Erweckung nicht weiter. Profunde Theologie und missionarischer Eifer ergänzen einander. Die EEA versucht beides zu vereinen.“
Der Tscheche Jiri Unger, Präsident der EEA, zeigte sich erfreut über die Bestellung Trampers. In den vergangenen zehn Jahren habe die EEA unter der Leitung von Gordon Showell-Rogers ein wesentliches Wachstum erlebt, und Tramper würde die notwendigen Gaben und Erfahrung mitbringen, um auf diesem Wachstum aufzubauen, so Unger.
Niek Tramper ist verheiratet und hat fünf erwachsene Kinder. Er wird seine Position im September antreten und weiterhin als Pfarrer der Protestantischen Kirche der Niederlande wirken. Aufgrund seiner Bestellung wird das Büro der EEA von London in die Niederlande verlegt.
Anhang: Information zum konfessionellen Hintergrund (Quelle: Wikipedia): Die Protestantische Kirche der Niederlande (Protestantse Kerk in Nederland, abgekürzt PKN) ist 2004 aus einer Fusion der Niederländischen Reformierten Kirche (Nederlandse Hervormde Kerk, NHK) mit den Reformierten Kirchen in den Niederlanden (Gereformeerde Kerken in Nederland, GKN) und der Evangelisch Lutherischen Kirche im Königreich der Niederlande (Evangelisch-Lutherse Kerk in het Koninkrijk der Nederlanden) hervorgegangen.
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18.04.2010 | Erstmals Mitglied des Deutschen Bundestags im Vorstand der Deutschen Evang. Allianz |
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Der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz hat in seiner letzten Sitzung den bisherigen Leiter des Jugendarbeitskreis der Deutschen Evangelischen Allianz, den früheren Heilsarmeeoffizier Frank Heinrich aus Chemnitz, zum Mitglied des Hauptvorstands berufen. Wie der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, jetzt in Bad Blankenburg mitteilte, hat der 46 jährige Frank Heinrich die Berufung angenommen. Heinrich hat über viele Jahre hinweg intensiv in der Evangelischen Allianz mitgearbeitet, war 10 Jahre Mitglied des Jugendarbeitskreies und hat von 1998 bis 2007 auch als ehrenamtlicher Vorsitzender der Evangelischen Allianz Chemnitz amtiert. Seit Herbst 2009 ist er direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestags. Dort arbeitet er unter anderen im Menschenrechtsausschuss mit. Frank Heinrich ist verheiratet und hat vier Kinder. |
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18.03.2010 | "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" |
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Tagung des PerspektivForums Behinderung der Deutschen Evangelischen Allianz in Berlin ist ausgebucht.
Angenehm überrascht ist die Deutsche Evangelische Allianz über das unerwartet hohe Interesse an ihrem 9. PerspektivForum Behinderung, das vom 18. bis 21. März 2010 in Berlin stattfindet. Da wegen der Unterkunft und den Tagungskapazitäten nicht mehr als 85 Personen an der viertägigen erstmals in Berlin stattfindenden Tagung teilnehmen können, musste schon im Januar ein Anmeldestopp eingeführt werden. Unter den Stichworten "Wahrnehmen, ernst nehmen, annehmen" ist das Ziel der Begegnungs- und Schulungstagen zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten beschrieben.
Als Höhepunkt erwarten die Teilnehmer den Besuch des Deutschen Bundestags am 19. März. Sie werden dort vom Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel MdB begrüßt, der auch Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU ist. Ebenso ist eine Begegnung mit der Behindertenbeauftragten der CDU/CSU-Fraktion, Maria Michalk MdB vorgesehen. Weitere Referenten der Tagung sind Martin Wurster, der Geschäftsführer vom Global Team Hilfsbund e.V., Pastorin Dr. Astrid Giebel, theologische Referentin beim Diakonischen Werk der EKD und Klaus Pritzkuleit, Geschäftsführer der Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen. Die Tagung wird durch die "Aktion Mensch" gefördert.
Die inhaltliche Gesamtgestaltung wird vom Initiativkreis des PerspektivForums Behinderung verantwortet, der von Pastor Ulrich Materne, dem Referenten der Deutschen Evangelischen Allianz, geleitet wird und der aus behinderten und nichtbehinderten Mitgliedern besteht. Das PerspektivForum Behinderung ist eine Initiative von Christen aus den verschiedensten Kirchen und Freikirchen unter dem Dach der Deutschen Evangelischen Allianz. "Der Kirche fehlt etwas, wenn die Menschen mit einem Handicap nicht in der Gemeinde zu finden sind. Sie sind ein Teil der konkreten Gemeinde. Eine Gemeinde ohne Behinderte ist behindert“, so Ulrich Materne zum PerspektivForum.
Unmittelbar vor der Tagung hat der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, für die künftige Weiterarbeit an der wichtigen Frage des Zusammenwirkens Behinderter und Nicht-Behinderter, einen eigenen Arbeitskreis Behinderung zu berufen.
Infos zur Deutschen Evangelischen Allianz unter www.ead.de |
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13.03.2010 | Leser-Reise Andalusien |
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vom Alltag abschalten, zur Ruhe kommen, Stille erleben, auf Gott hören, Gemeinschaft genießen, Neues entdecken
Die Österreichische Evangelische Allianz lädt Sie herzlich zur Leser-Reise nach Málaga ein. Vom 9. bis 16. Oktober 2010 wollen wir eine erholsame Woche in der freundlichen Atmosphäre des ökumenischen Zentrums "Los Rubios" verbringen.
Organisation, Reiseleitung und geistliche Betreuung liegen in den kompetenten Händen von Christoph und Brigitte Grötzinger, die auch für ein stimmiges Rahmenprogramm sorgen werden. Geplant sind Andachten am Morgen, kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung, abwechslungsreiche Abende und natürlich viel Zeit, um in der heimeligen, kleinen Anlage entspannen und den nur 200 Meter entfernten Strand genießen zu können.
Nähere Informationen zu Reise und Anmeldung finden Sie hier. |
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04.03.10 | Evangelische Allianz Deutschland: Brennpunkt Islam |
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BAD BLANKENBURG. Mit dem "Brennpunkt Islam - Anfrage und Herausforderung für Kirche und Gesellschaft" greift die Deutsche Evangelische Allianz in einer Konferenz vom 18. bis 20. März 2010 eines der aktuellsten Themen der Zeit auf.
Der Islam trete mit dem gesellschaftspolitischen und theologischen Anspruch auf, „die beste und letztgültige Lebens- und Glaubensweise für alle Menschen zu sein“, schreibt die Deutsche Evangelische Allianz in ihrer Einladung zur Fachkonferenz ihres Arbeitskreis Islam. Die Tagung soll sachkompetente Informationen zum Umgang mit diesem Thema liefern und auch danach fragen wie sich Christen dieser Herausforderung stellen können. Außerdem geht es darum Antworten auf die brennenden Fragen des Islam zu finden und zugleich zur Begegnung, zum kritischen Dialog und zum missionarischen Zeugnis ermutigen.
Im Eröffnungsreferat wird der Autor und wissenschaftliche Mitarbeiter beim Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Carsten Polanz, der Frage nachgehen, "wie die muslimische Präsenz in Deutschland Kirche und Gesellschaft herausfordert". Neben ihm wirkt die Islamwissenschaftler Dr. Petra Uphoff ebenso mit wie der als Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen tätige Islamwissenschaftler Dr. Friedemann Eißler, Berlin, der zu den „Aussichten und Aufgaben des christlich-muslimischen Dialogs heute“ redet. Um Fragen der islamischen und christlichen Mission und der angespannten Lage für die Christen in islamischen Ländern geht es in Referaten und Gesprächsgruppen mit dem Vorsitzenden des „Arbeitskreis für Religionsfreiheit, Menschenrechte und verfolgte Christen“, Dr. Paul Murdoch aus Tübingen. Weitere Referenten und Mitwirkende sind die Vorsitzenden des „Arbeitskreis Islam“, Dr. h.c. Horst Marquardt als Gründungsvorsitzender und Vorsitzender des Christlichen Führungskräftekongress und der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, der frühere württembergische Kirchenrat Albrecht Hauser, der in diesen Tagen sein Amt an den Nachfolger Ulrich Neuenhausen abgibt, den Missionsleiter des „Forum Wiedenest“ aus Bergneustadt. Eberhard Troeger, der ehemalige Leiter des Evangeliumsdienst Mittlerer Osten und Mitbegründer des Instituts für Islamfragen spricht zum "Brennpunkt Islam – Integration – Assimilierung oder die Parallelgesellschaft des organisierten Islam und der Umma?" und der Vorsitzende des Instituts für Islamfragen, Dr. Dieter Kuhl leitet eine Abendveranstaltung unter dem Thema „Wege von Mohammed zu Christus“.
Vor dem gemeinsamen Abschluss am Sonntag wird es eine Podiumsdiskussion "Quo vadis, Kirche und Gesellschaft in Europa? Wo stehen wir mit dem Islam – wohin gehen wir?" u. a. mit Dr. Horst Marquardt und Albrecht Hauser geben. Die Bibelarbeiten während des Kongresses halten Eberhard Troeger und der Leiter des Evangelischen Gemeindedienstes der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Werner Schmückle.
Mit den Worten „auch wenn die Christen die weltweit am stärksten verbreitete Religionsgemeinschaft sind, müssen wir uns den Herausforderungen stellen, die seitens der erstarkten Weltreligion Islam in Europa und weltweit auf dem Tisch liegen“, begründet der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, die erstmals im Evangelischen Allianzhaus in Bad Blankenburg angebotene Tagung, an der er auch selbst teilnehmen wird.
Einzelheiten zum Tagungsablauf und Anmeldungen: Evangelisches Allianzhaus, Esplanade 5-10a, 07422 Bad Blankenburg, Tel. 0049-36741-210, Fax 0049-36741-3212, e-mail:
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, Internet: www.ead.de |
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