Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren.

(Abraham Lincoln)


NEWS
19.05.2015 | Christustag geht in die heiße Phase - Pressekonferenz in Linz

ct pressekonferenzMit einer Pressekonferenz, knapp eine Woche vor dem Christustag, haben die beiden Veranstalter die heiße Phase eröffnet. Sie haben die anwesenden Medienvertreter über diese Großveranstaltung informiert.

Am Podium saßen von links nach rechts: Diakon Mag. Johannes Fichtenbauer (Vorsitzender des "Weges der Versöhnung - Runder Tisch Österreich", Dr. Martin Kugler (Medienbeauftragter des Christustags), Peter Zalud (Projektleiter des Christustages) und Christoph Grötzinger (Generalsekretär der Österreichischen Evangelischen Allianz).
Grötzinger betonte den Auftrag des Brückenbauens: Christen bauen Brücken zueinander und hin zur Gesellschaft. Er dankte dem Staat Österreich für die Freiheit, die er gewährt, ein solches Großereignis durchführen zu können. In vielen Ländern sei dies nicht möglich, da keine Religionsfreiheit gewährt würde.
Der Christustag wird am kommenden Pfingstmontag, den 25. Mai, am Hauptplatz in Linz durchgeführt. Alle Informationen unter www.christustag.at

 
11.05.2015 | Großbritannien: Evangelikale unterstützen die neue Regierung

steve clifford
Der Generalsekretär der Evangelische Allianz in Großbritannien, Steve Clifford. Foto: PR

London (idea) – Die Evangelische Allianz in Großbritannien erwartet von der neuen Regierung ein starkes Engagement für Religionsfreiheit und für die Bekämpfung von Armut. Das sagte der Generalsekretär, Steve Clifford (London), nach der Feststellung des Ergebnisses der Parlamentswahl vom 7. Mai.

Die Konservative Partei von Premierminister David Cameron kommt danach auf 331 Mandate, die oppositionelle Labour-Partei auf 232. Die schottische Nationalpartei erhält 56 Sitze, die Liberal-Demokraten acht. Das von Experten erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden großen Parteien blieb aus.

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24.04.2015 | Junge Flüchtlinge in die Familie aufnehmen?

Marc Jost, Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz, spricht in einem Interview mit Livenet.ch eine mögliche Idee und Hilfestellung für junge Flüchtlingen an. Im Gespräch rückt er die Idee minderjährige Asylsuchende in Familien zu betreuen ins Blickfeld. Eine Idee, die herausfordert!

Die aktuelle Flüchtlingssituation bewegt und fordert Christen heraus, wie und wo sie sich einbringen können. Jost fordert auf, neben der Fürbitte, Gott konkret zu fragen wo in dieser großen Krise unsere Zeit, unser Platz und unsere Verantwortung liegt. Eine Idee liegt darin, jugendliche Flüchtlinge, die ohne Eltern angekommen sind, in Familien zu integrieren. Hier wäre das Umfeld besser als in Heimen, wo sie ihre Zeit in großen Gruppen verbringen. 

Weiter führt Jost unter anderem folgende Fragen aus: Welche Familie ist dafür geeignet? Was braucht es dazu? Wie können Sprachprobleme gelöst werden? Welche andere Möglichkeiten gibt es?
Lesen Sie das ganze Interview hier

Wenn Sie sich auch fragen, wie Sie sich in die Arbeit mit Flüchtlingen einbringen können, empfehlen wir für Kurzentschlossene das Forum der Arbeitsgruppe interkulturell, für Flüchtlingsarbeit, Migration und Integration in Österreich, vom 24.-25 April 2015. Auch Tagesgäste sind willkommen!

Quelle: Livenet.ch

 
22.04.2015 | ÖEA unterstützt Petition der Caritas Österreich "gegen Unrecht–Stoppen wir das Sterben im Mittelmeer"

Mehr als 1.100 Frauen, Kinder und Männer sind in der letzten Woche im Mittelmeer ertrunken. Menschen, die auf der Flucht vor Notständen und Verfolgung nach Europa wollten und hier den Tod fanden. Mit Ihrer Unterschrift fordern Sie die österreichische Bundesregierung auf, sich innerhalb der EU für eine menschliche Politik im Umgang mit schutzsuchenden Menschen einzusetzen.

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Nächsten-liebe! 

Hier geht es zur Online-Petition: www.gegen-unrecht.at

Erzählen Sie Ihren FreundInnen und Bekannten von dieser Petition und posten Sie auf facebook dieses Anliegen! 

 
20.04.2015 | Bischof Bünker kritisiert "verantwortungsloses Wegschauen Europas"

Wien, 20. April 2015 (epdÖ) - Das "verantwortungslose Wegschauen Europas" hat der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker angesichts der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer kritisiert. "So dramatisch und tragisch diese Katastrophe ist, muss man dazusagen, dass sie leider nicht überraschend kommt", erklärt der Bischof und Generalsekretär der Evangelischen Kirchen in Europa gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. Seit vor zwei Jahren über 300 Menschen vor Lampedusa ertrunken sind, habe sich "nichts wesentlich geändert". Bünker fordert ein Zusammenwirken der europäischen Länder. Es brauche einen "sicheren und legalen Weg für Menschen, die vor Krieg und Gewalt auf der Flucht sind, wo sie weder kriminellen Schlepperbanden ausgeliefert noch der Todesgefahr ausgesetzt sind", so der Bischof.
Gleichzeitig ruft Bünker zur Teilnahme an der heutigen Gedenkkundgebung um 18 Uhr auf dem Wiener Minoritenplatz auf, zu der Amnesty International, Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, SOS Mitmensch, Volkshilfe und UNHCR einladen.

 "Eine Politik, die mit dem Tod von Menschen als Mittel der Abschreckung rechnet, ist verantwortungs- und gewissenlos", betont Diakonie-Direktor Michael Chalupka in einer Aussendung. Die Politik der europäischen Regierungen, die Aktion "Mare Nostrum" einzustellen, habe wie zu erwarten zu hunderten Toten geführt. Mehr Flüchtlingslager in Nordafrika seien keine Lösung, den diesbezüglichen Vorschlag von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bezeichnet Chalupka als "weltfremd". Es mangle nicht an überfüllten Flüchtlingslagern, "sondern an Staaten, die bereit sind, namhafte Zahlen von Flüchtlingen aufzunehmen".

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