Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.

(Charles de Gaulle)


NEWS
23.02.2015 | Prof. Dr. Christine Schirrmacher in Wissenschaftlichen Beirat berufen

Die Islamwissenschaftlerin berät die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung

Bonn/D (idea) – Der deutsche Bundesinnen-minister Thomas de Maizière (CDU) hat die Bonner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher in den zwölfköpfigen Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn/D) berufen. Sie wird dort vor allem ihr Fachwissen über den islamischen Extremismus und die Radikalisierung von Jugendlichen einbringen. Schirrmacher ist seit 15 Jahren Gastdozentin an der Akademie Auswärtiger Dienst des Auswärtigen Amtes und unterrichtet bei verschiedenen Sicherheitsbehörden auf deutscher Landes- und Bundesebene. Sie hält Gastvorlesungen an Universitäten in aller Welt, zuletzt in China, Weißrussland, Bulgarien und im Libanon.

Die 52-Jährige ist auch Sprecherin und Beraterin für Islamfragen der Weltweiten Evangelischen Allianz, Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz und wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Außerdem gehört sie zum Kuratorium der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) der EKD.

Die Aufgabe der Bundeszentrale für politischen Bildung ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Vorsitzender des Kuratoriums ist der Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger (CDU).
Quelle: idea.de
Bildquelle: privat

 
18.02.2015 | NÖFA in Wels stellt 9 christliche Künstler aus

Neun christliche Künstler haben sich unterwegs getroffen, um eine Etappe miteinander zu gehen. Diese Ausstellung soll ein erster Wegweiser sein auf den einen guten Weg, der ins Vaterhaus führt.

Am Samstag, dem 28.02.2015 ist die Vernissage zur Ausstellung "unterwegs in der Galerie NÖFA in Wels. Es gibt viel Augenschmaus, einigen Ohrenschmaus und so manchen Gaumenschmaus zu genießen!

Hier geht es zur Online-Einladung und weiteren Infos. Die Werke bleiben bis 30. April 2015 ausgestellt. 

 
16.02.2015 | "Wir sind überwältigt und glauben es ist ein Wunder!"

 SAT-7 TÜRK sendet jetzt über einen staatlichen Satelliten

SAT-7 Türk ist der erste und einzige christliche Sender, der seine Programme über den staatlichen Türksat 4A Satellit ausstrahlt. Es ist ein großer Vorstoß, denn über 50 Millionen Zuschauer in der Türkei sowie viele türkisch sprachige Zuschauer in Europa, Zentralasien und dem nahen Osten können den Sender jetzt empfangen. Wer die Geschichte und den Kontext der Türkei kennt weiß, dass dies wahrlich ein historischer Moment ist.

„Wir sind überwältigt und glauben es ist ein Wunder, dass wir über Türksat senden können. Wir haben gehofft, geträumt, gebetet und sind Gott sehr dankbar. Es ist ein riesiger Schritt nach vorne. Bis jetzt konnten wir nur zeitweise über andere Kanäle von SAT-7 senden.“ sagt Melih Ekener, der Direktor von SAT-7 TÜRK.
"All das wäre nicht möglich geworden ohne die Bereitschaft der zuständigen Verantwortlichen. Sie haben sich Zeit genommen und Interesse an unserem christlichem Konzept gezeigt. Die meisten Sendungen werden in den Studios von Istanbul mit nur zwanzig Mitarbeitern produziert."
Türksat 4A ist der populärste Satellit in der Türkei. Hier kann der Sender online gesehen werden. Um SAT-7 Türk über Satellit zu empfangen sind folgende Einstellungen nötig:
TURKSAT 4A satellite at 42° Ost, transponder 33  (11,825 MHz Vertical)
Quelle: SAT-7

 
12.02.2015 | Christen berichten über Leben unter IS

Zehn christliche Senioren wurden von IS-Kämpfern aus den von ihnen kontrollierten Gebieten «ausgewiesen». Sie hatten sich geweigert, zum Islam überzutreten. Die acht Männer und zwei Frauen trafen nach zweitägiger Reise in Kirkuk ein.

Burgdorf (Schweiz), 12. Februar 2015 – Durch die zehn Flüchtlinge gelangen nun Neuigkeiten über das Leben im IS-Kalifat an die Öffentlichkeit. Bereits am 24. Oktober verjagten IS-Kämpfer die Senioren aus einem Altersheim im christlichen Ort Karakosch. Anschliessend lebten sie zunächst länger als zwei Monate in Mosul, der zweitgrössten Stadt des Irak. Diese wird seit Juni 2014 vom IS kontrolliert.

Schwester Hanna (Name geändert), die seit ihrer Flucht aus Karakosch vor sechs Monaten nun in einem Kloster in Erbil arbeitet, traf die betagten Flüchtlinge. Laut ihr haben die Militanten den Betagten Geld, Schmuck und Personalausweise gestohlen. «Als wir in Karakosch waren, schlugen sie uns jeden Tag mit ihren Waffen oder Händen», erfuhr Hanna von einem der Senioren.

Lösegeld gefordert

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09.02.2015 | Europarat gegen Diskriminierung von Christen

Blick auf den Europarat. Foto: Free Licence/CC BY-SA 3.0

Straßburg (idea) – Die Europäische Evangelische Allianz (EEA) hat eine Resolution des Europarates begrüßt, die sich gegen Diskriminierung von Christen in Europa wendet. Die Parlamentarische Versammlung in Straßburg verabschiedete die Erklärung am 29. Januar mit 67 Stimmen bei zwei Gegenstimmen und 15 Enthaltungen. Die Resolution, die von dem moldawischen Politiker und Baptistenpastor Valeriu Ghiletchi (Kischinau) eingebracht wurde, ruft die Mitgliedsstaaten des Europarates auf, gegen Intoleranz gegen Christen vorzugehen. In einem Bericht führte Ghiletchi zahlreiche Beispiele auf, etwa die Verhaftung von Straßenpredigern oder Einschränkungen am Arbeitsplatz, etwa wenn Christen sich nicht an Abtreibungen beteiligen wollen. Ferner wurde unter anderem in Großbritannien Christen das Tragen von Halsketten mit Kreuzanhängern bei der Berufsausübung untersagt. In den Medien würden Christen bisweilen wegen ihres Glaubens angegriffen, so Ghiletchi. „Wir brauchen mehr Religionsfreiheit, nicht weniger.“ In der Debatte wurde auch auf die Benachteiligung von Christen in der Türkei hingewiesen. Dem Europarat gehören 47 Staaten mit 820 Millionen Einwohnern an; er ist ein Forum für Debatten, das den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt fördern soll.
Quelle: www.idea.de

 
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