In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.

(Blaise Pascal)


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Christival leistet Beitrag zur Integration von Flüchtlingen

Christliches Festival macht Angebote für junge Schutzsuchende

CHRISTIVAL (Karlsruhe). Deutschlands größtes Festival für junge Christen will zu einer gelingenden Integration von Flüchtlingen beitragen. Beim bundesweiten Christival, das vom 4. bis 8. Mai in Karlsruhe stattfindet, sollen junge Schutzsuchende Gemeinschaft mit Gleich-altrigen erleben können.
Das kündigte der Vorsitzende der Veranstaltung, Karsten Hüttmann, an. „Unter den Schutzsuchenden sind viele junge Menschen, die aus ihren bisherigen Lebensbezügen entwurzelt wurden und nun nach Orientierung suchen. Jugendgruppen können daher junge Flüchtlinge kostenfrei zum Christival mitbringen. So können sie in einem geschützten Umfeld ein tolles Fest erleben und ihre Fragen über das Leben und den Glauben stellen.“ Nach einer Prüfung des Aufenthaltsstatus bekommen diese Personen den Teilnehmerausweis gratis. „35 Flüchtlingen können wir mit Hilfe eines Unterstützungsfonds die Teilnahme ermöglichen“, sagte Hüttmann.

Darüber hinaus wolle man während des Festivals mit den Christival-Teilnehmern ganz praktisch die Flüchtlingsarbeit der Kirchengemeinden in Karlsruhe unterstützen. Nach einer Schulung sollen die jungen Christen am Freitagnachmittag Kinderprogramme in Flüchtlingsunterkünften mitgestalten und an Begegnungen mit den Eltern teilnehmen. „Wir wollen so die Christival-Teilnehmer auch für diese Arbeit sensibilisieren und motivieren sowie Brücken zwischen den unterschiedlichen Kulturen bauen“, so Hüttmann. Zum Christival werden Anfang Mai rund 13.000 Dauerteilnehmer erwartet. Die Massenquartiere sind inzwischen ausgebucht, inzwischen werden nur noch Tagestickets angeboten.

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Die Deutsche Evangelische Allianz beruft Heimowski als neuen Beauftragten beim Deutschen Bundestag

BAD BLANKENBURG/D 25.04.2016 | Der 51-jährige Theologe und Gemeindereferent im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Uwe Heimowski, Gera, wird neuer Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz in Berlin. Das hat der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Evangelischen Allianz beschlossen. Uwe Heimowski folgt dem in den Ruhestand tretenden Wolfgang Baake, 65, aus Wetzlar, der dieses Amt seit 1. Januar 2014 hauptamtlich begleitet. Seit der Akkreditierung der Deutschen Evangelischen Allianz beim Deutschen Bundestag im Jahr 1999 hatte Baake das Amt ehrenamtlich neben seinem Hauptamt als Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes kep ausgeübt. Wie der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bei einer privaten Abschiedsfeier ausführte, hat Wolfgang Baake aber schon seit 1982 als Vertreter der Deutschen Evangelischen Allianz und der evangelikalen Bewegung gewirkt. Er habe mit sehr großem Engagement und leidenschaftlich dafür gearbeitet, dass „die schon 1846 bei der Gründung der Evangelischen Allianz sehr bewusste gesellschaftspolitische Dimension dieser Bewegung in unsere Zeit hinein aktualisiert und mit Leben erfüllt wurde“.

Uwe Heimowski arbeitete im Anschluss an seine Ausbildung als staatlich anerkannter Erzieher für die Heilsarmee in Hamburg, übernahm danach als Erziehungsleiter die pädagogische Verantwortung eines Jugendheimes mit zwei Förderschulen und baute in Rückersdorf in Thüringen die erste christliche Suchthilfeeinrichtung für minderjährige Jugendliche auf. Er war darüber hinaus als Dozent für Sozial- und Wirtschaftsethik an der Berufsakademie Gera tätig.

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PROCHRIST 2018: Mitgliederversammlung beruft Rednerteam und beschließt erweitertes Konzept

Foto: Steffen Kern und Elke Werner, © proChrist

Rednerteam: Elke Werner und Steffen Kern als Hauptredner für PROCHRIST 2018 berufen 

Kernthema: Glaubensbekenntnis steht im Mittelpunkt der Gesamtveranstaltung im März 2018 

Doppelkonzept: Veranstalter können zwischen Übertragung und Live-Variante wählen 

KASSEL/D, im April 2016 – Die Planung für PROCHRIST 2018 stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des proChrist e.V. am vergangenen Montag. Die 44 Anwesenden aus Kirchen und Verbänden berieten das erweiterte Veranstaltungsangebot. 

Redner für 2018 berufen 
Die Mitgliederversammlung berief aus dem Rednerteam einstimmig Elke Werner (Marburg) und Steffen Kern (Stuttgart) als Hauptredner für 2018. Gemeinsam werden sie bei PROCHRIST 2018 die Abende als festes Moderatoren- und Rednerteam am zentralen Veranstaltungsort gestalten. 

„Wir freuen uns sehr über diese Berufung. Uns ist eine enge inhaltliche Zusammenarbeit und ein echtes Miteinander wichtig“, sagte Elke Werner. Und Steffen Kern erklärt die praktischen Auswirkungen: „Moderation, Impulse, Interviews und die Predigt werden wir eng miteinander verweben. Wie ein roter Faden werden sich unsere Dialoge durch alle Abende ziehen und in einer Verkündigung mit persönlicher Einladung zum Glauben münden.“ 

Das Thema: Glaubensbekenntnis 
PROCHRIST 2018 dauert voraussichtlich acht Abende und wird unter einem zusammenhängenden Thema stehen: dem apostolischen Glaubensbekenntnis. Dabei greift jeder Abend eine bestimmte Aussage über den christlichen Glauben auf. Charakter und Programmelemente der Abende - wie Interviews mit Gästen, kulturelle Beiträge, Medien und Musik - werden dabei das jeweilige Abendthema vertiefen. 

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Die ÖEA ruft Christen dazu auf, am Sonntag wählen zu gehen

Foto: Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

BÜRMOOS 20.04.16 | Die Präsidentschaftswahl steht vor der Tür. Wen sollen die Gläubigen in den Kirchen und Gemeinden wählen?
Die Evangelische Allianz Wien (EA-Wien) stellte den KandidatInnen die Frage: „Warum sollen die Evangelikalen Christen in den Freikirchen in Österreich aber auch jene in den großen Volkskirchen in unserem Land Sie als Bundespräsident/Bundespräsidentin wählen?“ Außerdem baten sie zu verschiedenen Themenbereichen um eine Stellungnahme. Lesen Sie in Vorbereitung für den bevorstehenden Wahlsonntag, wer bereits geantwortet hat und welche Statements abgegeben wurden, auf www.eawien.at.

ÖEA-Generalsekretär Christoph Grötzinger ruft die österreichischen Christen dazu auf, ihre Rechte wahrzunehmen und am 24. April zur Wahl zu gehen. „Ich bedaure es sehr, dass ich als deutscher Staatsbürger in diesem Fall nicht wählen darf“, so Grötzinger. „Das ist nachvollziehbar aber schmerzhaft. Denn als Christ möchte ich mich aktiv in die Gesellschaft einbringen. Dazu gehört auch die Wahrnehmung demokratischer Rechte. Manche Christen haben die Meinung, dass es auf ihre einzelne Stimme nicht ankommt und sie nicht wirklich etwas bewegen können, und gehen deshalb nicht zur Wahl. Das ist aber fatal, wenn viele gleichzeitig so denken. Ich bitte daher alle Christen, die österreichische Staatsbürger und wahlberechtigt sind, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen und am Sonntag wählen zu gehen!“

Quelle: ÖEA, EA-Wien

 
Landeshauptmann Niessl würdigt evangelischen Superintendenten Koch

BURGENLAND 18.04.2016 | Als einen „großartigen, offenen und bescheidenen Menschen, der seine ganze Kraft aus dem Glauben schöpft“, hat der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl den Superintendenten der Diözese Burgenland Manfred Koch charakterisiert. Der in Markt Allhau (Bezirk Oberwart) geborene Koch feierte dort seinen 60. Geburtstag. „In all diesen Jahren bist du stets mit großer Umsicht und mit Feingefühl für die Anliegen der Evangelischen Kirche eingetreten. Und hast dich stets mit großem persönlichem Engagement für das Wohlergehen der Kirche und der Gläubigen eingesetzt. Durch deine Offenheit und durch deine Fähigkeit, zuhören zu können, gelingt es dir auch, junge Menschen für den Glauben zu gewinnen“, so Niessl in seiner Ansprache für den Superintendenten, der seit 2006 das Leitungsamt innehat.
Quelle: epdÖ

Mag. Manfred Koch, Foto: © Evangelischer Presseverband/Uschmann

 
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