Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.

(Abraham Lincoln)


NEWS
29.09.2014 | Steeb als Generalsekretär der DEA bestätigt
 
 

 

Hartmut Steeb im Amt als Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz bestätigt
Daniela Knauz neues Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands
Dr. Erhard Berneburg, Emanuel Brandt, Dr. Christian Brenner, Theo Schneider und Harold Wild bleiben Mitglieder des Hauptvorstands

Der Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz hat auf seiner Sitzung am 25. September 2014 in Bad Blankenburg den bisherigen Generalsekretär, Hartmut Steeb, 60, einstimmig für eine neue Amtsperiode von sechs Jahren berufen. Hartmut Steeb hat dieses Amt seit 1. April 1988 inne – zuerst in der damaligen Bundesrepublik Deutschland – und seit 1. April 1991 in der gemeinsamen Deutschen Evangelischen Allianz
Hartmut Steeb ist Diplom-Verwaltungswirt (FH), hat nach seiner städtischen und staatlichen Ausbildung im Evangelischen Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg gearbeitet, bevor er in den Dienst der Deutschen Evangelischen Allianz berufen wurde. In Verbindung mit seinem Amt in der Deutschen Evangelischen Allianz arbeitet Hartmut Steeb in vielen bundesweit tätigen Vorständen der evangelikalen Bewegung mit, u.a. als Vorstand der „Koalition für Evangelisation“ und als Vorsitzender des Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen.

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26.09.2014 | Schladming: "Pro Christ Live"-Festival mit Pfarrer Ulrich Parzany

Schladming: "ProChrist Live"-Festival mit Pfarrer Ulrich Parzany "ProChrist" will Menschen mit Glauben bekannt machen. "Wer sucht, soll finden", lautet das Motto der "ProChrist Live"-Veranstaltungsreihe in Schladming. "Was hält, wenn alles zerbricht?", "Warum gibt es so viel Leid?" oder auch "Was kommt, wenn alles aus ist?" sind einige der Fragen, die beim diesjährigen "ProChrist Live" zwischen dem 5. und 10. Oktober beantwortet werden sollen. Als Vortragender konnte der bekannte Pfarrer Ulrich Parzany aus Kassel (Deutschland) gewonnen werden.

Durch "ProChrist Live"-Aktionen und -Veranstaltungen will der Verein "proChrist" Gemeinden dabei unterstützen, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei würden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen, heißt es auf der Homepage. Zur Veranstaltungsreihe Anfang Oktober im Congress in Schladming laden die evangelische Pfarrgemeinde Schladming, die katholische Pfarre Schladming, die freie Christengemeinde Schladming (Mitglied der Freikirchen in Österreich) und das  christliche Jugendzentrum Tauernhof ein. Alle Termine finden Sie im Internet unter
http://evang-schladming.at/prochrist-live-2014/

Quelle: epdÖ

 
25.09.2014 | 18 Days of Freedom: Ein Fest für die Freiheit

Für die meisten von uns ist Freiheit etwas Selbstverständliches. Doch für drei Millionen Menschen in Europa (Quelle: OSZE) ist die Realität eine andere; sie wurden gehandelt und versklavt, um sexuell oder auf andere Weise ausgebeutet zu werden.

Bei der Initiative “18 Days of Freedom” wollen wir feiern, was Freiheit für jeden von uns bedeutet. 18 Tage lang – vom 1. bis zum 18. Oktober – posten Menschen in ganz Europa über soziale Netzwerke unter dem Titel #18daysoffreedom Fotos, die zeigen sollen, was sie mit Freiheit verbinden. Am 18. Oktober, den Europäischen Tag gegen Menschenhandel, wird die Aufmerksamkeit dann auf die Menschen gelenkt, die diese Freiheit eben nicht genießen.

Die Idee zu “18 Days of Freedom” entstammt dem European Freedom Network (EFN), einen Netzwerk der Evangelischen Allianz, in dem AktivistInnen von 130 Anti-Trafficking Projekten aus 32 Ländern zusammenkommen.

In mindestens elf Ländern, darunter auch Österreich, wirken verschiedene Organisationen zusammen, um die Initiative voranzutreiben und mehr Aufmerksamkeit für das Thema Menschenhandel zu schaffen. Alle, denen das Thema Menschenhandel ein Anliegen ist, sind dazu eingeladen, die Initiative zu unterstützen und über soziale Netzwerke unter dem Hashtag #18daysoffreedom Fotos zu posten, die für sie Freiheit symbolisieren.

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22.09.2014 | Schon 21.000 Unterschriften für Bürgerinitiative "An der Hand"

Sterben lernen statt Töten erlauben: 21.100 Unterschriften für bessere Palliativversorgung und den Ausbau des rechtlichen Schutzes am Lebensende. Bitte weiter unterschreiben!

Sehr viele Bürgerinnen und Bürger unterstützen bisher die parlamentarische Bürgerinitiative „An der Hand, nicht durch die Hand des Menschen sterben.“ 
Ziel ist der Schutz der österreichischen Rechtslage durch eine Verankerung in der Verfassung, eine bestmögliche flächendeckende und Hospiz- und Palliativversorgung, die weitere Erforschung und Entwicklung der Palliativmedizin, sowie die Sicherstellung einer angemessenen häuslichen Pflege.

Der Petitionsausschuss vertagte die Behandlung der Bürgerinitiative auf die nächste Sitzung am 25. November. Bis dahin kann weiter online unterschrieben werden.

Erstunterzeichnerin Dr. Gudrun Kugler erläutert die Motivation der Bürgerinitiative: „In Anbetracht der wachsenden Euthanasiebewegung in mehreren europäischen Ländern, kann nur eine rechtliche Absicherung langfristig sicherstellen, dass das Töten pflegebedürftiger und kranker Menschen in Österreich Tabu bleibt. Wir müssen das Sterben lernen und ins Leben integrieren, nicht das Töten erlauben.“
Wo das Gesetz die Beihilfe zum Selbstmord oder die Tötung auf Verlangen erlaubt, „wird der alte, kranke und pflegebedürftige Mensch sich unversehens in der Situation vorfinden, sämtliche Mühen, Kosten und Entbehrungen zu verantworten, die seine Angehörigen, Pfleger und Mitbürger für ihn aufbringen müssen.... Er lässt, wie es alsbald den Anschein haben wird, andere dafür zahlen, dass er zu egoistisch oder zu feige ist, seinen Platz zu räumen,“ schreibt der deutsche Philosoph Robert Spaemann. 

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12.09.2014 | Bekenntnistag in Salzburg

  Eine besondere Gelegenheit Pfr. Ulrich Parzany persönlich zu
  erleben und hören! 

 
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