Wir lieben und fördern Einheit, die Gottes Liebe erlebbar macht.

Unser Auftrag als dynamisches Netzwerk von Christen unterschiedlicher Konfessionen:

Die Gute Nachricht von Jesus Christus lebendig machen in Wort und Tat – indem wir gemeinsam glauben, beten und handeln.

Die neue Ausgabe des Allianzspiegels ist da!

Was bedeutet es, Teil des einen Leibes Christi zu sein? Teil der weltweiten Gemeinde Jesu? Die neue Ausgabe des Allianzspiegels wirft einen Blick darauf.

Christlich vernetzt

Die neue Plattform christlich-vernetzt.at bringt christliche Unternehmer zusammen und macht sie für Kunden sichtbar, die bewusst Christen beauftragen wollen.

Komm zur LEAD26!

Am 6. und 7. November 2026 findet in der Expedithalle Wien die Konferenz LEAD26 – Lead like Jesus statt. Eingeladen sind Menschen in Verantwortung aus allen Bereichen der Gesellschaft, die eine neue Art von Führung entdecken und leben wollen.

Marsch für Jesus 2026 – sei dabei!

Am 19. September lädt der Marsch für Jesus wieder nach Wien ein – unter dem Motto „Gemeinsam. Ein Zeichen für Österreich.“ zieht der Marsch rund um die Wiener Ringstraße mit Start und Ziel am Schwarzenbergplatz.

ÜBER UNS

Wir lieben und fördern Einheit, die Gottes Liebe erlebbar macht.

Unser Auftrag: Die Gute Nachricht von Jesus Christus lebendig machen in Wort und Tat – indem wir gemeinsam glauben, beten und handeln.

SPENDEN

Die Evangelische Allianz finanziert sich fast ausschließlich durch Spenden. Die Einheit der Christen in Österreich ist ein Anliegen, an dem wir alle Anteil haben.

Wir sind für jeden dankbar, der sich mit einer Spende an diesem Auftrag beteiligt.

Besser eine Hand voll mit Ruhe …

Besser eine Hand voll mit Ruhe …

Wahrer Reichtum besteht nicht in Erfolg und Leistung, sondern in der Ruhe und Dankbarkeit. Prediger 4,6 lädt uns ein, die Balance zwischen Einsatz und Gelassenheit zu finden.

Besser eine Hand voll mit Ruhe …

Besser eine Hand voll mit Ruhe …

Wahrer Reichtum besteht nicht in Erfolg und Leistung, sondern in der Ruhe und Dankbarkeit. Prediger 4,6 lädt uns ein, die Balance zwischen Einsatz und Gelassenheit zu finden.

Termine

Hier findest Du eine Übersicht über kommende Veranstaltungen der Evangelischen Allianz Österreich sowie unserer Partner, lokalen Allianzen und Arbeitskreise. Die Termine geben Einblick in das vielfältige Leben und Miteinander innerhalb unseres Netzwerks. Vielleicht ist ja auch etwas für Dich dabei!

Filters

Changing any of the form inputs will cause the list of events to refresh with the filtered results.

Folge uns auf Social Media:

Berufen, Gottes Eigentum und ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk zu seinEugene H. Merrill versah seine bekannte „Geschichte Israels“ mit dem Untertitel „Ein Königreich von Priestern“. Es gibt einen guten Grund, diesen Vers als Motto für die gesamte Geschichte Gottes mit seinem Volk zu wählen. In 2. Mose 19 ist das Volk Israel nach dem Exodus am Sinai angekommen. Eindrücklich wird die Theophanie, die Erscheinung Gottes, unter Donnern, Blitzen und dem anhaltenden Schall des Schofars beschrieben. Gott ist herniedergestiegen, um den Bund mit seinem Volk zu schließen. In diesem Kontext bezeichnet Gott Israel als „Eigentum vor allen Völkern“, als „Königreich von Priestern“. Im Alten Testament werden sowohl Könige als auch Priester für ihren Dienst gesalbt. Das „Königreich von Priestern“ ist ein zentrales Konzept in der Bibel. Natürlich ist primär Jesus der ultimative König und Priester in Person. Doch Johannes zitiert 2. Mose 19,6, wenn er in Offenbarung 1,6 feststellt, Gott habe uns in Jesus Christus „zu Königen und Priestern“ gemacht. Die Zusage gilt allen, die an ihn glauben. Zu Recht haben deshalb die Reformatoren diesen Gedanken sehr radikal aufgegriffen, indem sie vom „Priestertum aller Gläubigen“ sprachen. Wir alle haben durch Jesus unmittelbaren Zugang zu Gott. Wie Priester dürfen wir uns in Gebet und Fürbitte ihm nahen, wie Könige dürfen wir in den Umständen unseres Lebens regieren. Wir sind mit hineingenommen in die ursprüngliche Berufung Israels. Wieviel mehr soll es unser Gebetsanliegen in diesen Tagen sein, dass Israel seinen Messias erkennt und als Gottes Erstlingsvolk, sein „Eigentum vor allen Völkern“, in seine Bestimmung hineinkommt. Israel hat eine priesterliche Berufung im Gebet für alle Nationen. Israel hat auch eine königliche Berufung, denn eines Tages wird der König zurückkehren und von Jerusalem aus der Welt den langersehnten Frieden bringen. Bis es so weit ist, muss Israel aber den Messias erkennen, denn er kommt erst, wenn sie ihm zurufen: „Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!“ (Matthäus 23,39) ...
View on Facebook (opens in a new tab)