Social Media

Verbinde Dich mit uns auf Social Media

Bleib immer up to date und begleite die Evangelische Allianz Österreich auf unseren Social-Media-Kanälen auf Instagram, Facebook uns YouTube. Dort teilen wir inspirierende Beiträge, aktuelle News, Veranstaltungsinfos und Einblicke aus dem Leben unserer Gemeinschaft.

Wir nutzen Social Media gezielt, um Gott sichtbar zu machen – durch Geschichten von Glauben, Zeugnisse, ermutigende Impulse und Aktionen, die zeigen, wie Gottes Liebe in Österreich lebendig ist.

Täglich beten mit der PrayerMate-App

Für alle, die regelmäßig beten möchten, empfehlen wir die PrayerMate-App. Dort findest Du täglich neue Gebetsanliegen von der Evangelischen Allianz Österreich sowie von unseren Partnern, lokalen Allianzen und Arbeitskreisen. So kannst Du unkompliziert und jederzeit mitbeten – egal, wo Du bist.

Die App kannst Du kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest Du unter Gebetskalender.

Cover for Evangelische Allianz Österreich - EAÖ
771
Evangelische Allianz Österreich - EAÖ

Evangelische Allianz Österreich - EAÖ

www.evangelischeallianz.at

Die Ureinwohner Nordafrikas werden im Westen meist als Berber bezeichnet, empfinden diesen Begriff selbst aber als abfällig. Stattdessen nennen sie sich Imazighen (»freies Volk«, Amazigh im Singular). Sie lebten schon seit Jahrtausenden dort, als die Araber Mitte des 7. Jahrhunderts den Islam in die Region brachten. Wahrscheinlich war der heilige Augustinus von Hippo Amazigh. Äußerlich fallen die Imazighen durch ihre hellere Hautfarbe und besonders farbenfrohe Kleidung auf. Wie viele indigene Völker erfahren sie Rassismus und leben als Minderheit am Rande einer überwiegend arabischen Gesellschaft.Badida erfährt diese Ablehnung auch um des Glaubens willen. Sie und ihr Mann lieben Jesus und bezeugen ihn. Aber sie arbeiten unter Arabern. Diese legen den Islam deutlich strenger aus als die Imazighen. In der Stadt wird Badida oft beschimpft und ihre Kinder erleben Mobbing. Aber sie lässt sich nicht einschüchtern, sondern begegnet Ablehnung mit Liebe und Mitgefühl. Sie geht auf Menschen zu und erzählt ihnen von Jesus. So hat sie schon viele Freundschaften geschlossen.Badida leitet Kurse, in denen Menschen ihre Traumata verarbeiten können, und bietet Seelsorge an. Sowohl Araber als auch ihre Geschwister im Glauben staunen immer wieder über ihren Mut und ihre Offenheit."So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." - Matthäus 5,16 ... See MoreSee Less
View on Facebook
Während Samiras Mann im Bürgerkrieg kämpfte, lebte sie in ihrer staubigen Stadt ein Leben der Unterordnung: unter den Glauben, ihren Ehemann, ihre Schwiegereltern und die Angst. Doch sie entdeckte durch ihr Handy einen Hoffnungsschimmer. Wenn ihre Kinder schliefen, schaute sie immer wieder auf die Webseiten mit diesen schönen Worten in ihrer Muttersprache. Sie verurteilten nicht – sie trösteten. »Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid!« Irgendwann erfuhr sie, dass diese Worte von Jesus stammen und in der Bibel stehen.Samira stellte Fragen. Und ihre Gewissheit wuchs, dass Jesus tatsächlich der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. »Was Jesus Christus getan hat, kann kein anderer tun!«, sagt sie heute. »Er hat Tote auferweckt, Kranke geheilt und Sündern vergeben. Und zwar, weil er Mensch gewordener Gott ist. Es gibt kein Heil außer in Jesus – darum folge ich ihm!«Bald erfuhr Samira von anderen Jesus-Nachfolgern in ihrer Stadt. Zunächst teilten sie nur Bibelverse und Gebete durch Text-Nachrichten. Dann fanden sie einen Weg, sich persönlich zu treffen – immer an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten. Samira weiß, dass ihre Schwiegereltern eine Veränderung an ihr bemerkt haben und misstrauisch sind. Wenn sie ihr folgen, geht sie zum Haus ihrer Eltern, wo sie auch vorsichtig mit ihrem Bruder über Jesus spricht."Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden." - Psalm 91,1 ... See MoreSee Less
View on Facebook