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Für alle, die regelmäßig beten möchten, empfehlen wir die PrayerMate-App. Dort findest Du täglich neue Gebetsanliegen von der Evangelischen Allianz Österreich sowie von unseren Partnern, lokalen Allianzen und Arbeitskreisen. So kannst Du unkompliziert und jederzeit mitbeten – egal, wo Du bist.

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Evangelische Allianz Österreich - EAÖ

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Khalistan bedeutet „Land der Reinen” und bezieht sich auf die Idee, eine unabhängige Sikh-Nation zu gründen. Die Bewegung begann nach der Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1947, als Punjab zwischen Indien und Pakistan aufgeteilt wurde und sich viele Sikhs politisch und kulturell ausgegrenzt fühlten. In den 1970er Jahren nahmen die Spannungen zu, als Sikh-Führer mehr Autonomie für Punjab forderten. Der Konflikt eskalierte 1984, als die indische Armee im Rahmen der Operation „Blue Star“ den Goldenen Tempel in Amritsar angriff, um bewaffnete Separatisten zu vertreiben. Bei dem Angriff kamen viele Menschen ums Leben und der heiligste Schrein der Sikhs wurde beschädigt, was Sikhs weltweit zutiefst schockierte. Später im selben Jahr wurde Premierministerin Indira Gandhi von ihren Sikh-Leibwächtern ermordet, was zu Anti-Sikh-Pogromen führte, bei denen Tausende Menschen ums Leben kamen. Diese Ereignisse hinterließen ein bleibendes Trauma und tiefes Misstrauen gegenüber der indischen Regierung. Obwohl der Khalistan-Aufstand in den 1990er Jahren niedergeschlagen wurde, lebte die Idee weiter – insbesondere unter den Sikh- Diasporagemeinschaften in Ländern wie Kanada, Großbritannien und den USA. Viele Sikhs im Ausland unterstützen Khalistan, weil sie es nach den Gewalttaten von 1984 als Symbol für Gerechtigkeit, Sicherheit und Selbstbestimmung betrachten. Einige sehen darin eine Möglichkeit, die Geschichte und Identität der Sikhs zu würdigen, während andere damit auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen und Anerkennung für vergangenes Unrecht fordern wollen. Viele in der Diaspora lebenden Sikhs betrachten die Idee von Khalistan eher als eine Bewegung für Würde und Erinnerung, als eine unmittelbare Forderung nach einem neuen Land. In Indien konzentrieren sich die meisten Sikhs heute eher auf Frieden und Fortschritt innerhalb der Nation als auf eine Abspaltung."Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus" - Philipper 3,20 ... See MoreSee Less
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LKW-Fahrer aus Punjab haben sich still und leise zu einer wichtigen Kraft im nordamerikanischen Güterverkehr entwickelt. Die North American Punjabi Trucking Association (NAPTA) schätzt, dass an der Westküste der USA etwa 40 % der LKW-Fahrer Sikhs sind; landesweit liegt dieser Anteil bei etwa 20 %. Viele stammen aus der indischen Region Punjab. Ihre Lastwagen sind oft mit Gurmukhi-Schriftzeichen, Löwen oder anderen Symbolen der Sikh-Kultur verziert. Parallel zu dieser Entwicklung ist ein Netzwerk von Straßenrestaurants entstanden – sogenannte Dhabas –, die den Punjabi- Fernstraßenlokalen aus der Heimat nachempfunden sind. Rund 40 solcher Dhabas säumen mittlerweile die US-amerikanischen Fernstraßenknotenpunkte. Sie bieten vertraute Speisen wie Paratha, Dal, Paneer, Chai und andere indische Speisen für Fahrer an, die lange Stunden zwischen ihren Transporten unterwegs sind. Diese Dhabas und Speditionen sind mehr als nur wirtschaftliche Nischen: Sie stärken die kulturelle Identität, schaffen neue Sikh-Netzwerke und stellen traditionelle Bilder des amerikanischen „Truckers“ in Frage. Die große Zahl der Sikh-LKW-Fahrer hat auch dazu beigetragen, dass sich die Punjabi-Gemeinschaft über ganz Nordamerika ausgebreitet und manche Regionen nachhaltig verändert hat."Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!«"- Römer 10,14-15 ... See MoreSee Less
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